(openPR) Wegen des zunehmenden Kostendrucks nutzen immer mehr Zahnärzte und Dentallabore das Factoring als Finanzierungsinstrument. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer seine Forderungen verkauft, erhält sofortige Liquidität, kann seine Kreditlinie reduzieren und bei Bedarf neu investieren. Weil der Factor mit der Rechnung auch Verwaltungs-, Kontroll- und Überwachungsaufgaben übernimmt, spart der Verkäufer der Forderung Personalkosten ein. Weitere Vorteile ergeben sich durch innovative Factoringkonzepte, die speziell auf die Dentalbranche abgestimmt sind.
100 Prozent Auszahlung / Kombi-Factoring für Zahnarzt und Labor
„Für viele Laborinhaber ist der Aspekt Ausfallschutz genauso wichtig wie die schnelle Liquidität – schließlich geht das komplette Ausfallrisiko an den Factor über“, so Rainer Stockhausen von der ZAG Plus medicalFinance. „Wir haben ein Full-Service-Factoring für Dentallabore entwickelt, das 100 Prozent Ausfallschutz mit 100 Prozent Auszahlung verbindet. Die Auszahlung des gesamten Rechnungsbetrags erfolgt innerhalb von 24 Stunden. Damit entfällt für unsere Kunden der beim Factoring häufig übliche Sicherheitseinbehalt“, erklärt Stockhausen. Sein Unternehmen, 1987 gegründet, versorgt rund 800 Dentallabore mit unterschiedlichen Finanzprodukten. Das Angebot umfasst auch die Umsatzfinanzierung mit stiller Zession, die gern dann genutzt wird, wenn die Zahnarztkunden keine Kenntnis über die Zusammenarbeit mit dem Factor erhalten sollen.
Ein anderes Spezialangebot im Bereich Medical Finance hält die d.facto AG bereit: das „Kombi.Factoring“ für Zahnarzt und Labor. Das neuartige Konzept: „Wir verrechnen die Laborrechnungen direkt mit den eingereichten Patientenforderungen und kümmern uns um die Bezahlung“, so Vorstand Johanna Götz. Der Rechnungsbetrag wird zu 100 Prozent ausgezahlt. Durch die Bündelung der Abwicklungen ist das Kombi.Factoring zu besonders günstigen Gebühren möglich, denn auch das Dentallabor beteiligt sich an den Kosten. Götz: „Unser Angebot schließt selbstverständlich die klassischen Vorteile des Forderungsverkaufs ein: schnelle Auszahlung, Schutz vor Forderungsausfall, Verzicht auf dingliche Sicherheiten.“
Qualität beim Factoring macht sich auch an guter Beratung und Transparenz der Kosten fest. „Wir gehören zu den Pionieren in Deutschland, die ihren Kunden eine All-in-Fee berechnen. Zusatzkosten wie etwa Limitprüfgebühren oder Kontokorrentzinsen fallen nicht an. Der volle Ausfallschutz ist immer eingeschlossen, ebenso das Debitorenmanagement“, erklärt Klaus Schierbeck, Geschäftsführer der CF Commercial Factoring GmbH. Sein Unternehmen ist seit 1999 am Markt und betreut ein breites Branchenspektrum inklusive Dentallabore. Die klar definierten Kosten für das Factoring werden für den Forderungsverkäufer zu einer lohnenden Investition: Sein Umsatzwachstum ist abgesichert, denn die Liquidität wächst mit.
Informationen über Factoringgesellschaften und ihr Leistungsprofil hält der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand auf seiner Website bereit: www.bundesverband-factoring.de. Alle Mitglieder des Verbands haben sich hohen Qualitätsstandards verpflichtet.











