(openPR) Auf den Messen EMO Hannover und MOTEK Stuttgart ist die Firma SIC-Wostor Markiersysteme GmbH aus Remscheid neben ihrem weitläufigen Produktportfolio aus Nadelmarkiersystemen und Nadelritzsystemen auch mit einem leistungsfähigen Lasermarkiersystem vertreten, das speziell auf die Bedürfnisse der metallverarbeitenden Industrie ausgelegt ist.
Unsere Messetermine:
EMO Hannover, 19.-24. September 2011, Halle 14, Stand C57
MOTEK Stuttgart, 10.-13. Oktober 2011, Halle 7, Stand 7341
SIC-Wostor setzt auf die Faserlaser-Technologie, die gegenüber den etablierten CO2- und YAG-Technologien bei günstigem Anschaffungspreis deutliche Vorteile in den Bereichen der Leistung und der Haltbarkeit bietet. SIC-Wostor bietet zwei Ausführungen des Lasers an, als Stand-Alone-Arbeitsplatz unter der Kennzeichnung c173 L-G und als integrierbare Lösung für Fertigungsstraßen unter der Kennzeichnung i103 L-G. Beide Systeme enthalten eine Ytterbium-dotierte Laserquelle, die auf sehr hohe Leistung ausgelegt ist und die sich besonders zur schnellen und haltbaren Markierung von Metallen eignet.
Auf der Basis des integrierbaren i103 L-G Faserlasers sind viele verschiedene Lösungsansätze in Fertigungsumgebungen realisierbar. Dabei kann der Laser auf Wunsch auch ohne PC-Anbindung angesteuert werden. Die Anbindung eines PCs mit umfangreicher Software für den Entwurf von Vorlagen und die Durchführung von Beschriftungen ist natürlich ebenfalls möglich.
Das Stand-Alone System c173 L-G ist ein eigenständiger Arbeitsplatz der Laserklasse I, der komfortabel die Markierung von Werkstücken in einem leicht zu bedienenden Markiergerät bietet.
Während CO2-Laser für die Metallbearbeitung nicht genügend Leistung erbringen und YAG-Laser einen hohen Energieaufwand benötigen, ermöglichen Faserlaser wie die SIC-Wostor-Geräte die Bearbeitung von Metallen in gleicher Weise wie YAG-Laser, benötigen dazu aber nur etwa halb so viel Energie wie diese. Die Faserlaserquelle hat eine mittlere Lebensdauer von 100.000 Stunden.
SIC-Wostor platziert seine Lasermarkierer in einem auch preislich attraktiven Segment und bietet der Metallindustrie so eine erschwingliche Alternative zu anderen Lasersystemen, aber auch ein hochwertigeres Gegenstück zur etablierten Nadelmarkiertechnik.













