(openPR) - Microsoft Softwareupgrade bei rund 3.300 Endgeräten in nur 90 Minuten
- Automatische Konvertierung von Access Datenbanken und Vorlagen sowie zentralisiertes Office-Deployment in vier Stunden
- Reibungsloser Ablauf und geringe Stillstandzeiten
Salzburg, 6. September 2011 – ECOS, IT-Betreuer der Salzburger Landeskliniken (SALK), und ACP, einer der führenden IT-Provider in Salzburg, sorgten beim Systemupdate der Landeskliniken für überzeugende Ergebnisse. In nur 90 Minuten führte ECOS ein Softwareupgrade auf rund 3.300 Endgeräten wie PCs und Laptops und das zentralisierte Microsoft Office Deployment durch. Innerhalb von nur vier Stunden wurden 1.700 Microsoft Access Datenbanken und ca. 5.000 Vorlagen durch ACP konvertiert.
Update der Microsoft Systeme und Anwendungen
Die SALK verfügten bislang über eine Microsoft-basierte Infrastruktur mit Office 2000. Das bestehende Office-System und die davon abhängigen Anwendungen sollten vom IT-Betreuer ECOS im Zuge einer umfangreichen Erneuerung in allen Kliniken des Verbundes auf den letzten Stand gebracht werden. Ein Teil der Erneuerung erfolgte mit Unterstützung von ACP.
Die Projektleitung sowie der Rollout von Microsoft Office 2007 und Internet Explorer 8 wurde von ECOS übernommen. ACP realisierte das Update der Microsoft Access Datenbanken und der Microsoft Word Vorlagen. Insgesamt waren rund 2,2 Mio. Dokumente, ca. 150.000 Vorlagen und mehr als 30.000 Access-Datenbanken von der Neuerung betroffen.
Rasche Umsetzung
Um den Rund-um-die-Uhr Betrieb nicht zu beeinträchtigen, wurden alle Clients zeitgleich umgestellt. Auch alle anderen Updates erfolgten in einer einzigen Umstellung für alle Standorte, um für geringe Stillstandzeiten zu sorgen. Dabei handelte es sich um den automatisierten Client Rollout mit Office 2007 durch ECOS und eine ebenfalls vollautomatische Konvertierung der Datenbanken auf Basis von vorbereiteten Scripts auf Access 2007 sowie um manuelle Nachkorrekturen durch ACP.
Das rasche Deployment und die kurzen Konvertierungszeiten stellten einen besonderen Erfolg des Projektes dar. Für das Softwareupgrade von Microsoft Office und Internet Explorer 8 auf 3.300 Rechnern benötigte ECOS lediglich 90 Minuten. Das Team von ACP in Salzburg führte die Konvertierung von 1.700 Access-Datenbanken und rund 5.000 Vorlagen in nur vier Stunden durch. Für den einzelnen Arbeitsplatz – und damit die rund 5.000 Anwenderinnen und Anwender – konnten die Betriebsunterbrechungen in den Abteilungen mit
lediglich 20 Minuten sehr gering gehalten werden.
Im Fokus der Erneuerungen der IT-Systeme der SALK stand die Verbesserung der Arbeitsabläufe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu zählten auch Schulungen, um den Umstieg auf die neuen Systeme und Anwendungen zu erleichtern. ECOS plante und organisierte die Update-Schulungen mit dem Bildungszentrum der SALK für insgesamt mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vorwiegend aus dem Bereich Verwaltung und für das Ärztepersonal. Die Trainings selbst wurden von den Experten von ACP durchgeführt. Die enge Zusammenarbeit mit den IT-Mitarbeitern der SALK war für die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten und das erfolgreiche Projektmarketing ganz besonders wichtig.
„Die Teams von ECOS und ACP haben großartige Arbeit geleistet. Die Umstellung verlief reibungslos und verursachte nur sehr geringe Stillstandzeiten“, bestätigt Robert Mahnke, Projektauftraggeber und Abteilungsleiter Business Applikationen der SALK. „Neben dem raschen Office-Deployment und dem Update der Access-Datenbanken und der Vorlagen, profitieren wir nun von einer leistungsfähigen Systeminfrastruktur und können produktiver arbeiten.“
„Das sehr positive Feedback der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SALK bestätigt den Erfolg des Projektes. Mit dem Upgrade haben wir eine effiziente Client- und Office-Umgebung geschaffen, die den Arbeitsalltag noch besser unterstützt“, resümiert Roland Zauner, Geschäftsleitung ECOS.
„Wir freuen uns, als Partner von ECOS an diesem umfangreichen Projekt beteiligt zu sein und zur langfristigen Prozessoptimierung in den Landeskliniken beizutragen. Durch das Update der Datenbanken-Infrastruktur und den neuen Vorlagen können schnellere und leistungsfähigere Abläufe gewährleistet werden“, schließt Christian Brunner, Software Developer Solution Services bei ACP in Salzburg.
Rückfragehinweis:
corporate identity prihoda gmbh
mag. martina koth
telefon: +43 1 479 63 66-30
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