(openPR) 06.09.2011. Wer nächstes Jahr mehr Geld für sich und seine Familie zur Verfügung haben möchte, sollte bis Ende September seine Versicherungsunterlagen überprüfen, überflüssige Verträge kündigen und zu teure Policen gegen günstigere eintauschen. Dabei kann nach den Erfahrungen der Verbraucherorganisati-on Geld und Verbraucher e.V. (GVI) leicht eine Ersparnis von über 500 Euro pro Jahr möglich sein.
Vor allem Haftpflicht-, Hausrat-, Wohngebäude-, Rechtsschutz- und Unfallversicherungen sollten unter die Lupe genommen werden. Diese können in vielen Fällen bis zum 30. September zum Jahresbeginn gekündigt werden. Es sei denn, man hatte sich fälschlicherweise auf langfristige Verträge eingelassen oder das Versicherungsjahr weicht vom Kalenderjahr ab. Autofahrer haben für den Versicherungscheck bis zum 30. November etwas länger Zeit, da die Kfz-Versicherung – Haftpflicht und Kasko – mit einer kürzeren Kündigungsfrist von einem Monat gewechselt werden kann.
Geld spart, wer seine Ausgaben auf die wirklich sinnvollen Absicherungen beschränkt und einen günstigen Anbieter wählt. Dabei muss auf Leistungen nicht verzichtet werden. Doch Vorsicht, der Teufel liegt im Detail bzw. in den Vertragsbedingungen. Wechselwillige, die sich die Qual der Wahl ersparen wollen, können dabei den Verbraucher-Service „Absicherungs-Check“ der GVI nutzen. Dieser zeigt nämlich auf, ob notwendige Absicherungen fehlen bzw. unzureichend sind und, ob unnötige Versicherungen bestehen. Zusätzlich weist er auf die teilweise enormen Sparpotentiale hin.
Der Absicherungs-Check der Heilbronner Verbraucherorganisation GVI kann noch bis zum 30. September für Nichtmitglieder kostenlos genutzt werden. Zu finden sind die entsprechenden Informationen auf der Homepage des Vereines unter dem Menüpunkt „Versicherungen/Versicherungscheck“. Der Absicherungs-Check kann auch unter dem Stichwort „Absicherungs-Check“ bei der GELD UND VERBRAUCHER e. V. (GVI) Neckargartacher Str. 90, 74080 Heilbronn, Tel. (0 71 31) 91 33 20, Fax: (07131) 91 33 21 19 oder per E-Mail
angefordert werden.




