(openPR) Baustellenfest mit informativem Rahmenprogramm für Groß und Klein
Eine Vision wird Realität: Neu-Ulm 21, die Tieferlegung der Bahngleise in der Neu-Ulmer Innenstadt, läuft seit Herbst 2003 auf Hochtouren. Die ersten Bauabschnitte nehmen Kontur an und das Interesse an den Großbaustelle wächst beständig. Deshalb laden die Bahn und die Stadt Neu-Ulm am Samstag, 20. August, ab 11 Uhr zu einem Baustellenfest ein. Die Deutsche Bahn AG öffnet die Pforten der Innenstadtbaustelle für die Öffentlichkeit, um über das Projekt zu informieren und die Großbaustelle in Betrieb kennen zu lernen.
Neu-Ulm. Ein jeder soll sich beim Baustellenfest ein Bild vom Bauabschnitt inmitten der Stadt ein Bild machen können. „Solange die Bautätigkeit noch in vollem Gange ist und damit das Baufeld noch aus interessanten Blickwinkeln betrachtet werden kann, bietet das Baustellenfest am Samstag (20.August) die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der Größenordnung des Projekts zu machen“, berichtet Jürgen Friedmann von der DB ProjektBau GmbH, Niederlassung Südwest.
Fachkundig geleitete Führungen in die unterschiedlichen Bereiche der großen Baustelle werden am Aktionstag den ganzen Tag in regelmäßigen Abständen angeboten. Es gibt die Möglichkeit in kleinen Gruppen und auf gesicherten Wegen in den tiefer gelegten Trog hinabzusteigen, in dem zukünftig die Züge rollen werden. Eine weitere Führung wird entlang des Troges erfolgen. Von einer Aussichtsplattform aus können sich die Besucher einen Eindruck von den gewaltigen Erdbewegungen und dem großen Maschinenpark machen, der auf der Baustelle im Einsatz ist. Auch am Veranstaltungstag wird weitergebaut, so dass die Besucher vor Ort mitten im Geschehen stehen werden. Eine weitere Besichtigungstour kann mit einem Minibähnle unternommen werden. Bei der Rundfahrt bis zur Donaubrücke werden auch entferntere Baustellenabschnitte erreicht. Der Halte- und Zustiegspunkt für das Mini-Bähnle ist ausgeschildert und befindet sich direkt an der Festfläche Trogdeckel, Höhe Reuttier Straße. Dort stehen Bahn und Stadt mit einem weiteren Informationszelt zu Neu-Ulm 21. Die Stadt Neu-Ulm präsentiert in einer Fotoausstellung den Baufortschritt und die Veränderungen seit dem Spatenstich im September 2003 bis heute. Fachleute von Bahn und Stadt stehen für Fragen zum Projekt für die Besucher gerne zur Verfügung.
Für alle Baustellenfest-Besucher hat die Bahn gemeinsam mit Neu-Ulmer Händlern und der Stadt ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt auf dem sogenannten „Trogdeckel“ über der zukünftigen Bahnstrecke organisiert. Die Ulmer Spielschachtel wird auf einem Areal von rund 500 Quadratmetern allerlei Spielgeräte für Kinder zur Verfügung stellen. Außerdem können die kleinen Besucher in einem großen Sandhaufen nach Geschenken graben, die von Bahn, Stadt und Einzelhändlern zur Verfügung gestellt werden. Ab 12 Uhr spielt der Musikverein Thalfingen auf.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Neben einem Getränkeausschank des Bürgervereins Neu-Ulm, werden Speisen zu günstigen Preisen angeboten. Passend zur Veranstaltung gibt es „Schwellenburger“ oder „Schotterwecken“ von der Neu-Ulmer Metzgerei Geydan & Gnamm. Ein lukullisches Highlight beim Fest ist auch die „Neu-Ulm 21 Wurst“, die übrigens exakt 21 Zentimeter lang sein soll.
Besucher des Baustellenfestes Neu-Ulm 21 parken am günstigsten im Parkhaus am Bahnhof. Dieses stellt die Stadt Neu-Ulm für den Samstag, 20. August, kostenlos zur Verfügung. Das heißt, an diesem Tag werden im Parkhaus am Bahnhof keine Parkgebühren fällig. Das Parkhaus hat 392 Stellplätze und ist ab 6 Uhr morgens geöffnet. Der Zugang zur Baustelle ist ausgeschildert. Der kürzeste Weg führt durch die Unterführung Hermann-Köhl-Straße und von dort auf einem ausgewiesenen Weg über die Baustelle zum Trogdeckel an der Reuttier Straße.
Die Bahn weist darauf hin, dass auch am Tag des Baustellenfestes die Baustelle in Betrieb ist und die vorgeschriebenen Wege aus Gründen der Sicherheit bitte einzuhalten sind. Ferner wird empfohlen auf festes Schuhwerk zu achten. Besucher, die Hunde mitbringen, bittet die Bahn ebenfalls um Achtsamkeit. „Wir bitten alle Besucher um Verständnis, dass auf einer Baustelle in Betrieb kleines Baumaterial wie Nägel überall liegen kann“, so Jürgen Friedmann.











