(openPR) Nicht nur die Optik sollte bei der Wahl des richtigen Helms entscheiden. Wichtig ist: Der Helm muss optimal passen, damit er gerne getragen wird und für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt. Professionelle Beratung bildet dafür die Grundlage. Im Fachhandel nimmt man sich Zeit, damit die Helme anprobiert und individuell eingestellt werden können.
Worauf beim Kauf geachtet werden sollte:
• Der Helm sollte perfekt zur Kopfform passen. Mit einem Kopfring kann die Größe angepasst werden.
• Die Verstellschnallen müssen leicht einstellbar und sicher zu fixieren sein. Der Helm sitzt optimal, wenn er weder wackelt noch drückt.
• Der Helm bleibt fixiert, bis ihn der Träger verstellt.
• Eine gute Belüftung stellt den Tragekomfort sicher.
• Das Insektennetz sollte nicht fehlen.
• Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit! Bei Dunkelheit sorgen zahlreiche Reflektoren und integrierte Rück- und/oder Blinklichter für mehr Sicherheit.
• Breite, weiche und hautfreundliche Kinnriemen erhöhen den Tragekomfort.
• InMold-Helme sind besonders hochwertig, leicht und langlebig. Bei diesem Herstellungsverfahren werden Schale und Hartschaum zu einem hochfesten Helmkörper verschweißt, der im Falle eines Aufpralls deutlich mehr Sicherheit bietet als verklebte Helme.
• Mit dem Prüfzeichen DIN EN 1078 (CE) setzt der Träger auf Qualität.
Die Passform macht den Unterschied.
Egal ob billige oder teure Helmmodelle: Wichtig sind Tragekomfort, Belüftung und sichere Befestigungmöglichkeiten. Das Design ist für die Sicherheit nicht wichtig – aber für den Träger, dem es gefallen muss!
Wünsche erfüllen
Anprobieren und aussuchen: Damit der Helm gefällt, sollte das Kind beim Kauf dabei sein. So wird der Fahrradhelm zum idealen Geschenk.
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