(openPR) 01.09.2011. Ein trauriger Trend hat sich im 1. Halbjahr 2011 bemerkbar gemacht. Es sterben wieder deutlich mehr Menschen auf deutschen Straßen – von West nach Ost ansteigend. Trauriger Spitzenreiter ist Mecklenburg-Vorpommern mit 71 Verkehrstoten in sechs Monaten – 16 Prozent mehr als im Jahr 2010 im gleichen Zeitraum.
Leichtsinniges Rasen und Selbstüberschätzung, aber auch Missachtung der Anschnallpflicht und zu hohes Vertrauen in den technischen Fortschritt der Automobilbranche sind Gründe für den bundesweiten Anstieg von Verkehrstoten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben 1.809 Autofahrer, Fußgänger und Zweiradfahrer in den sechs Monaten.
Es kann jeden treffen, oftmals Unschuldige. Für die Angehörigen ist es immer ein Schock und es stellt sich die bange Frage, wie es weitergehen wird. Sind finanzielle Rücklagen vorhanden oder droht der wirtschaftliche Ruin? Zumindest in diesem Fall kann jeder Vorsorge mit einer Risikolebensversicherung, die sich durch niedrige Kosten und hoher Absicherung auszeichnet, treffen, erklärt Siegfried Karle, Präsident der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI).
Mehr Informationen zum Thema „Risikolebensversicherung“ und über weitere wichtige Absicherungen stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. auf ihrer Homepage unter der Rubrik Gratis „Versicherungstipps für Jung und Alt“ zur Verfügung.
Wer eine Überprüfung seines bestehenden Versicherungsschutzes wünscht, kann zudem den Versicherungs-Check der Heilbronner Verbraucherorganisation bis zum 15. September kostenlos nutzen. Zu finden sind die entsprechenden Informationen ebenfalls auf der Homepage des Vereines unter dem Menüpunkt „Versicherungen“. Der Absicherungs-Check kann auch unter dem Stichwort „Absicherungs-Check“ bei der GELD UND VERBRAUCHER e. V. (GVI) Neckargartacher Str. 90, 74080 Heilbronn, Tel. (0 71 31) 91 33 20, Fax: (07131) 91 33 21 19 oder per E-Mail
angefordert werden.





