(openPR) SoftMaker Office: Günstige Schullizenzen machen Raubkopien überflüssig
Das SoftMaker Office aus Nürnberg ist deutlich preisgünstiger als das Microsoft Office - bei vergleichbarer Funktionalität. Um die Software auch in die Schulen zu tragen, hat sich SoftMaker mit der Firma Demolux zusammengetan. Ziel ist es, SoftMaker Office so günstig anzubieten, dass sich Raubkopien nicht mehr lohnen.
Inzwischen steht in vielen deutschen Klassenzimmern ein Computer. An diesem PC üben bereits Erstklässler das Hantieren mit der Tastatur, mit der Maus und natürlich auch mit einem Texterfassungsprogramm. Tiefergehende Übungen lassen sich dann im Computerraum der Schule absolvieren, der für jeden Schüler der Klasse einen eigenen Arbeitsplatz anbietet. Das grundlegende Problem in allen Bildungsstätten: Mit der Anschaffung der Hardware ist es leider noch nicht getan. Die eingesetzte Software muss ebenfalls legal lizenziert werden. Da die entsprechenden Kosten für ein Microsoft Office nicht eben gering ausfallen, kann es sich nicht jede Schule leisten, die eigenen Rechner entsprechend auszustaffieren.
Die Nürnberger Firma SoftMaker bietet eine äußerst günstige Alternative an - das SoftMaker Office. Dieses Office-Paket besteht aus der Textverarbeitung TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker, der Datenbank DataMaker und einigen Zusatz-Tools. Der Clou ist: Die einzelnen Programme sind vollständig Microsoft-kompatibel, können also Word- und Excel-Dateien aus dem Microsoft-Office problemlos lesen, speichern und weiterbearbeiten. Das komplette Office-Paket ist bereits für 69,95 Euro zu haben.
Aber selbst dieser Preis ist für die Schulen noch viel zu hoch. Martin Kotulla, Geschäftsführer von SoftMaker: "Noch immer kursieren auf den Schulhöfen die Raubkopien. Denn selbst wenn sich die Schule die Original-Software leisten kann, so gilt das noch nicht zwangsläufig auch für die Schüler und ihre Eltern. Wir bieten deswegen zusammen mit der Firma Demolux eine spezielle Schullizenz an, die so günstig ist, dass sich das Ziehen einer Raubkopie einfach nicht mehr lohnt."
Die Vertriebspartnerschaft zwischen SoftMaker und Demolux schließt eine neue Schullizenz vom SoftMaker Office ein, für die es insgesamt drei Lizenzarten gibt:
- Schullizenzen für 200 Euro
- Stadtlizenzen für 2000 Euro
- Bundeslandlizenzen für 20.000 Euro
Die Schulträger können demnach eine Lizenz für eine einzelne Schule, für die ganze Stadt oder sogar für ein komplettes Bundesland erwerben. Die absolute Novität in diesem Zusammenhang ist, dass die Vollversion des SoftMaker Office nicht nur von den Lehrern, sondern auch von allen Schülern eingesetzt werden darf - auch auf dem heimischen Computer. Peter H. Grunwald von Demolux: "Rechnet man den Lizenzpreis, den die Schule oder Stadt bezahlt hat, auf den einzelnen Schüler um, kommt man auf wenige Cents pro Lizenz. Das ist doch einmal ein Bildungsangebot, dem sich niemand entziehen kann."
Für 10 Millionen Schüler in Deutschland ist das die Chance, in der Schule und auch in der Freizeit eigene Computer-Kenntnisse zu erwerben. Keine Frage: Das Umgehen mit dem Computer gehört inzwischen zu den Fertigkeiten, die Arbeitgeber von ihren Lehrlingen und Auszubildenden verlangen. Ganz in diesem Sinne können die Schüler gar nicht früh genug damit beginnen, sich mit der Materie zu beschäftigen.
Ein Beispiel: Eine Schullizenz kostet 200 Euro. Hat eine Schule 350 Schüler und 20 Lehrer, so kommen 370 Nutzer zusammen. Teilt man die zu zahlende Summe durch diese Zahl, kommt man auf einen Pro-Kopf-Preis von 54 Cents. Dieser Preis gilt für eine nicht eingeschränkte und vor allen Dingen dauerhafte Nutzung der Office-Software. Da eine Stadtlizenz mit 2000 Euro und eine Bundeslandlizenz mit 20.000 Euro in Bezug auf den Pro-Kopf-Preis noch günstiger kommt, ist damit zu rechnen, dass das deutsche SoftMaker Office schon bald in unseren Schulen zum Standard gehört.
Allerdings: Dieses Spezialangebot gilt nur bis Ende des Jahres.
Die Lizenz umfasst übrigens nicht nur für die Windows-Version von SoftMaker Office, sondern auch die Linux-Fassung. Schulen, die zwischen Windows und Linux schwanken oder gemischte Umgebungen besitzen, können daher ihre Lizenz universell verwenden.
Ansonsten sei noch betont, dass SoftMaker Office nur minimale Hardware-Anforderungen stellt und selbst auf den bei Schulen noch häufig eingesetzten Pentium-I-Systemen problemlos läuft.
Zu den Unternehmen: SoftMaker ist der einzige deutsche Hersteller von Office-Paketen für Windows und Linux. Demolux entwickelt und liefert optimierte Computer-Hard- und Software für Schulen und Ausbildungsinstitutionen. (4200 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Details: www.demolux.de/office_pakete.htm
SoftMaker: www.softmaker.de
Demolux: www.demolux.de
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90427 Nürnberg
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Web: www.softmaker.de
Demolux Ltd, Betriebsstätte Dreieich,
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63303 Dreieich
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Web: www.demolux.de
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