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Zwillingsgipfel der Barockmusik

30.08.201112:05 UhrKunst & Kultur
Bild: Zwillingsgipfel der Barockmusik
Die Protagonisten des Kammerkonzerts: StefanTemmingh (Blockflöte), Axel Wolf (Laute) und Domen Marinci (Viola da Gamba)
Die Protagonisten des Kammerkonzerts: StefanTemmingh (Blockflöte), Axel Wolf (Laute) und Domen Marinci (Viola da Gamba)

(openPR) Bei den diesjährigen Würzburger Bachtagen werden Kompositionen von Johann Sebastian Bach denen Georg Friedrich Händel gegenübergestellt. „Zwillingsgipfel der Barockmusik“ nennt dies der Kirchenmusiker Wolfgang Karius. Das Aufeinandertreffen beginnt am 18. November 2011 mit einem Festakt und endet mit „Reflections on J. S. Bach“ am 27. November 2011. Dazwischen stehen mit zwei Oratorien, einem Festgottesdienst zum 50-jährigen Bestehen des Bachchores Würzburg, Vorträgen sowie Kammer-, Orgel- und Orchesterkonzerten insgesamt zwölf Veranstaltungen unterschiedlicher Prägung auf dem Festivalprogramm. So etwa Bachs „Hohe Messe in h-Moll“, Händels „Messiah“ sowie dessen „Wassermusik“ und „Feuerwerksmusik“.



Mit einem Festakt werden am Freitag, dem 18. November, um 19 Uhr im Toskana-Saal der Residenz die 43. Würzburger Bachtage eröffnet. In der Festrede wird Prof. Dr. Ulrich Konrad die Beziehung zwischen Bach und Händel beleuchten. Kammermusik mit Werken beider Komponisten rahmen die Veranstaltung ein.

Am Samstag, dem 19. November, steht um 20 Uhr in der St. Johanniskirche Händels „The Messiah“ auf dem Programm. Gestaltet wird das Konzert von Jutta Böhnert (Sopran), Daniel DQ Lee (Altus), Thomas Michael Allen (Tenor), Martin Snell (Bass), dem Bachchor Würzburg sowie La Banda, ein Orchester das auf authentischen Instrumenten spielt. Die Leitung obliegt Kirchenmusikdirektor Christian Kabitz.

Der Gründer des Bachchores Würzburg und langjährige Kantor an St. Johannis, Kirchenmusikdirektor Günter Jena, referiert am Sonntag, dem 20. November, um 11.30 Uhr im Rudolf-Alexander-Schröder-Haus über „Menschliche Grundkonflikte im Spiegel der Matthäuspassion". Anhand von fünf Szenen aus der Matthäuspassion und Filmausschnitten aus dem gleichnamigen Ballett von John Neumaier stellt er aufgrund der Verhaltensmuster der Protagonisten Bezüge zur Gegenwart her.

Im Kammerkonzert am Dienstag, dem 22. November, präsentieren Echo-Preisträger Stefan Temmingh (Blockflöte), Axel Wolf (Laute) und Domen Marincic (Viola da Gamba) Bearbeitungen Bachscher Cembalokompositionen und Händelsche Originalwerke. Der intime Charakter dieser Musik ist um 20 Uhr in der St. Johanniskirche zu hören.

Das Familienkonzert am Mittwoch, dem 23. November, um 16.30 Uhr in der St. Johanniskirche mit dem Titel „Bach & Händel – und ihre Claviere“ widmet sich den Tasten-Instrumenten der beiden Protagonisten. Die Kinder werden nicht nur die Instrumente Klavier, Cembalo und Orgel kennen lernen, sondern auch die Musik der beiden Komponisten hören und erleben.

Im Orchesterkonzert am Donnerstag, dem 24. November, erklingen um 20 Uhr in der St. Johanniskirche Werke von Bach und Händel. Florian Sonnleitner (Violine) und die Münchner Bachsolisten führen unter der Leitung von Christian Kabitz Bachs „Doppelkonzert d-Moll“ sowie Händels „Wassermusik“ und „Feuerwerksmusik“ auf.

Im Orgelkonzert am Freitag, dem 25. November, spielt Jörg-Hannes Hahn um 20 Uhr in Stift Haug Orgelwerke von Bach und Händel. Ergänzt wird das Programm mit Kompositionen der diesjährigen Jubilare Liszt und Alain.

Das Förderkonzert für junge Künstler am Samstag, dem 26. November, gestalten in diesem Jahr Arthur Hornig (Violoncello) und Klara Hornig (Klavier). In der Matinee um 11 Uhr im Toskana-Saal der Residenz werden die Geschwister u. a. Werke von Bach und Mendelssohn Bartholdy interpretieren.

Am selben Tag (26. November) ist abends um 20 Uhr Bachs „Hohe Messe in h-Moll“ zu hören. Ausführende sind Miriam Meyer (Sopran), Britta Schwarz (Alt), Uwe Stickert (Tenor), Georg Gädker (Bass) sowie Bachchor und Bachorchester Würzburg. Geleitet wird das Konzert von Christian Kabitz.

Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens gestaltet der Bachchor Würzburg gemeinsam mit dem Bachorchester und Christian Kabitz den Festgottesdienst am 27. November mit Chören aus Oratorien von Bach und Händel. Eine Woche zuvor, am 20. November, erklingt die Bachkantate „Ich ruf’ zu dir, Herr Jesu Christ“ im Gottesdienst um 10 Uhr in der St. Johanniskirche mit den Solisten Jutta Böhnert (Sopran), Daniel DQ Lee (Altus), Thomas Michael Allen (Tenor). Der Bachchor Würzburg und La Banda musizieren unter der Leitung von Christian Kabitz.

Mit „Reflections on J. S. Bach“ endet das Festival am Sonntag, dem 27. November, in der St. Johanniskirche. Tobias Forster (Klavier) wird mit Originalwerken des Thomaskantors Reflexionen über Bach aus der Feder Friedrich Guldas sowie eigenen Improvisationen den Schlusspunkt der diesjährigen Würzburger Bachtage setzen. Konzertbeginn ist um 18 Uhr.

Auch im 43. Jahr des Bestehens bieten die Würzburger Bachtage ihrem Publikum an verschiedenen Konzertorten ein facettenreiches Programm, das durch den Festival-Paten KBA People & Print sowie den langjährigen Sponsoren und Konzertpaten Südzucker AG, Wölfel, Hypo Vereinsbank, KBA-Metronic, Autohaus Rhein, rockenstein AG, Modehaus Langsdorf und der Sparkasse Mainfranken ermöglicht wird. Stadt Würzburg, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Bezirk Unterfranken sowie Musikzauber Franken fördern das Festival.

Medienpartner der Würzburger Bachtage sind erneut die Mainpost sowie BR Klassik.

Karten können telefonisch unter der Rufnummer 0931/37 23 98 oder online unter www.ticketonline.de bestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.bachtage-wuerzburg.de.

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