(openPR) Ferienzeit ist Urlaubszeit.
Und genau in dieser Zeit fragt sich so mancher Katzenhalter wie jedes Jahr: wohin eigentlich mit meiner Katze? Wer kann sie während meiner Abwesenheit bestmöglich versorgen?
Manch ein Katzenhalter findet noch einen nahen Bekannten, Freund oder Verwandten, der die häusliche Pflege des Tieres übernimmt. Sagen die meisten Bekannten bei einer Abwesenheit von einigen Tagen noch begeistert zu, kann es bei längerer Abwesenheit des Katzenbesitzers schon mal zu langen Gesichtern kommen - besonders dann, wenn die Katze 2x pro Tag Futter und Zeitvertreib erhalten soll. Oder - das ist die pikanteste Möglichkeit: das Tier leidet an Diabetes und braucht zuverlässig jeden Tag zur exakt gleichen Uhrzeit das lebensnotwendige Insulin.
Spätesten in derartigen Fällen ist meist professionelle Abhilfe unabdingbar.
Prinzipiell existieren hier zwei Lösungen: das klassische Katzenhotel und die mobile Vor-Ort-Betreuung durch einen Katzensitter.
Katzenpensionen haben einen durchwachsenen Ruf, und das kommt leider nicht von ungefähr. Zwar hat die Katze den ganzen Tag Kontakt zu Artgenossen, doch mal ehrlich: will die Katze, der typische Tier-Einzelgänger eigentlich? Katzen zeigen zwar durchaus ein interessantes Sozialverhalten, doch im Grunde sind es reviertreue Einzelgänger. Wobei hier schon das nächste Problem angeschnitten wird: das Revier.
In einer Katzenpension existiert für das Tier kein festes Revier bzw. es muss das "Ersatzrevier" mit einer Vielzahl von Artgenossen teilen - das bedeutet ganz sicher Stress, in den meisten Fällen kann daraus sogar ein traumatisches Erlebnis für sensible Katzenseelen werden. Fälle, in denen Katzen die gesamte Zeit ihres Aufenthaltes in einer Katzenpension verängstigt in einem Schrank oder Korb zugebracht haben sind leider keine Seltenheit.
Auch körperliche Auseinandersetzungen und die Ansteckungsgefahr mit Krankheiten (auch wenn alle Katzen die vorgeschriebenen Schutzimpfungen erhalten haben) kommen immer wieder vor.
Einen gänzlich anderen Ansatz verfolgt die mobile Katzenbetreuung vor Ort.
Hierbei besucht ein erfahrener Katzenbetreuuer die Tiere 1x oder 2x am Tag beim Katzenhalter zu Hause.
Das Tier bleibt in seiner gewohnten Umgebung und behält (besonders bei zweimaligem Sitting pro Tag) einen Großteil seiner täglichen Routine).
Wichtig ist hierbei einen Katzensitter zu finden, dem man vertraut. Vertrauen ist sicherlich der wichtigste Punkt in der Katzenhalter-Katzenbetreuuer-Katze-Beziehung.
Besonders in großen Städten gibt es meist eine recht ordentliche Auswahl an Katzensittern.
Die meisten findet man heutzutage sicherlich über das Internet - wobei hier schon die Internetpräsenz einiges über die Seriostität des Anbieters aussagen kann.
Auf Nachfrage helfen Ihnen aber auch sicher die örtlichen Tierheime oder Tierärzte auf der Suche nach dem besten Sitter für Ihre Katze.











