(openPR) +++ Großanleger entdecken vermehrt die Nachhaltigkeit als Investmentkriterium +++ Miller-Projekte sind ökologisch, sozial und rentabel +++ Label „grünes Klima“ für mittelständische Investoren +++ Umsatzplus von 20 Prozent bei privaten Anlegern verzeichnet
Schlier, 25.08.2011. Die Miller Forest Investment AG, einer der bekanntesten deutschen Anbieter von Forstinvestments für Privatanleger, sieht sich durch das Investmentverhalten der international agierenden Großinvestoren bestätigt. Sie bezieht sich dabei auf eine gerade veröffentlichte Studie einer großen deutschen Investmentgesellschaft und den Aktivitäten institutioneller Anleger in ihrem gegenwärtigen Zielmarkt Paraguay.
So gaben bei der Studie fast zwei Drittel der Befragten an, Nachhaltigkeitskriterien zu berücksichtigen und diese stärker zu gewichten als andere Investmentkriterien. Nachhaltigkeit umfasst im Wesentlichen das Einhalten von ökologischen, sozialen und moralischen Aspekten bei gleichzeitig mittel- und langfristigen wirtschaftlichen Erfolgsvorgaben.
Schwellenländer mit einer gefestigten politischen und rechtlichen Struktur bieten dafür besondere Investitionschancen. So investieren beispielsweise in Paraguay mit seinem in sehr großen Teilen dem deutschen Rechtswesen ähnelnden Rahmen zunehmend institutionelle Investoren in landwirtschaftliche Projekte. Dies führt zu Preissteigerungen bei Grund und Boden von jährlich durchschnittlich etwa 20 Prozent.
Auch die Miller Forest Investment AG ist bei ihren Aktivitäten ganz auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Wiederaufforstungsprojekte haben durch die CO2-Kompensation einen erheblichen ökologischen Effekt, rund um die Forste breitet sich durch die von Miller geschaffenen Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Aktivitäten bescheidener Wohlstand aus und schließlich prognostiziert Miller aus der Forstbewirtschaftung eine Rendite von rund zehn Prozent im Jahr.
Ebenso wie Großunternehmen, Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen können auch mittelständische Unternehmen ihre eigene Ökobilanz aufbessern, ausgleichen oder sogar ins Positive umkehren. Miller Forest hat dafür das Label „grünes Klima“ geschaffen. Im Wesentlichen beinhaltet es die Kompensation von selbst produziertem CO2 durch Forstinvestitionen. Miller errechnet dabei den CO2-Ausstoß des jeweiligen Unternehmens und den Umfang des zur Kompensation benötigten Forstinvestments. Damit das Engagement nicht zum Marketing-Instrument verkommt, ist es mit einer ordentlichen Rendite verbunden. Auf diese Weise schließt Miller bei den mittelständischen Unternehmen noch die Lücke zwischen den großen institutionellen und den kleineren privaten Anlegern.
Dass nicht nur institutionelle Investoren sondern auch private Anleger verstärkt nach nachhaltigen Kapitalanlagen suchen, kann Miller-Vertriebschef Markward Kerstiens bestätigen: „Wir haben bereits jetzt für dieses Jahr ebenso viele Anfragen registriert wie im gesamten Vorjahr.“ Der Vertriebsumsatz bei Miller stieg in der ersten Jahreshälfte 2011 um 20 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres.










