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Feinstaub auch im Büro.

09.08.200513:45 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Feinstaub auch im Büro.

Die Gefahr ist näher als man glaubt.

Seit geraumer Zeit geistert die Feinstaubdebatte durch die Presse. Wie so oft ist man als Bürger ratlos und muss die Verantwortlichen „da Oben“ machen lassen. Die machen aber nichts oder nicht viel.


Beispiel Russfilter in Dieselmotoren. Technisch kein Problem, trotzdem fahren Busse und LKWs stinkend und qualmend durch die Gegend. Reifenabrieb und Emissionen aus Fabrikschornsteinen tragen ebenfalls zum Aufkommen bei.
In einer Tabelle des Umweltbundesamtes kann man die Überschreitungen von Ozon und Feinstaub am eigenen Wohnort beobachten.
Was also tun? Am besten zunächst bei sich selbst anfangen und die eigenen Feinstaubquellen beseitigen.

Die Luft in Stadt und Land wird belastet mit Feinstäuben durch den Straßenverkehr verursachte Staubpartikel, sowie Kohle- und Zementstaub. Durch den Straßenverkehr werden unsichtbare Feinstäube in die Luft abgegeben
Vor allem Dieselfahrzeuge tragen stark zur Belastung bei und müssten mit der entsprechenden Ruß - Filtertechnik ausgestattet werden. Abermilliarden feinster Teilchen schweben in jedem Kubikmeter Luft. Diese werden immer wieder von der Luftströmung aufgewirbelt.

Kein Problem, wir schließen einfach das Fenster und der Staub bleibt draußen. Abgesehen von der Sommerhitze, funktioniert das leider auch nicht.

Einer der gefährlichsten Verursacher, befindet sich direkt in unmittelbarer Umgebung, am eigenen Arbeitsplatz. Es sind die im Bürobetrieb vorhandenen Laserdrucker und Kopierer. Sie drucken gestochen scharf, sehr schnell und sind schon deshalb unverzichtbar. Dennoch sind Laserdrucker sicherheitstechnisch lange nicht der Weisheit letzter Schluss: Toner kann große Mengen giftiger Stoffe enthalten. Gelangen diese in die Luft, können sie die Atemwege schädigen. Pro Stunde transportiert ein Laserdrucker etwa 8 qm Luft in den Raum – einschließlich aller Schadstoffe!
In dieser Luft sind folgende Stoffe enthalten: Gewöhnlicher Staub, Papierstaub, Keime und Bakterien. Im Tonerstaub – zwischen 1 und 10 mü Benzol, Styrol, Phenol, Nickel, Kobalt, Dibutylzinn. Hinzu kommt zu allem Überfluss, dass während des Druckvorgangs Ozon entstehen kann.

Dieser Cocktail hat seine Auswirkungen, wie z.B. Reizung der Augen und der Haut, Entzündungen der oberen Atemwege und Nebenhöhlen, Bronchitis bis hin zu Asthma. Ozon kann zusätzlich die Atemwege sowie die Augen reizen. Für gesunde Menschen stellt dies bereits eine unzulässige Belastung dar, für Allergiker kann dies schon eine echte Bedrohung sein.

In einem Test „Gift im Toner“ hat eine Fachzeitschrift Toner für Laserdrucker auf Krebs-Gifte überprüft. Die Ergebnisse sind erschreckend.
In einer Untersuchung der Bayerischen Landesgewerbeanstalt, im Rahmen eines Prüf - Zertifkates wurde festgestellt, dass der zugelassene Richtwert an Staubemission, bei einem Großteil der Drucker und Kopierern überschritten wird.

Wie kann man nun die Emissionen und damit die Gefahren verringern?

Auch bei gelegentlichem Betrieb der Geräte auf ausreichende Lüftung achten. Luftöffnungen nicht auf Mitarbeiter richten. Ständig laufende Geräte in einem gesonderten Raum aufstellen. Nur mit geschlossener Abdeckung kopieren. Papierstaus vorsichtig und sorgfältig beheben, damit nicht unnötig Staub aufgewirbelt wird. Verunreinigungen durch Toner immer mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Die Reinigung der Geräte sollte nur mit geprüften Saugern erfolgen, niemals Ausblasen.

Bei Neuanschaffungen sollte man „Wir sind ja nicht doof“ weniger auf ein vermeintliches Schnäppchen, als auf Prüfsiegel achten (beispielsweise mit dem blauen Umweltengel). Die Gesundheit wird es danken.

Die bereits vorhandenen Geräte kann man jedoch entschärfen. Das bundesweit tätige IT – Service -Net berät Computeranwender. Man findet den nächstgelegenen Computer-Hausmeister einfach im Internet auf www.it-service-net.de.
Der IT - Hausmeister reinigt zunächst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von überflüssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschäden verhindert und Lebensdauer der Geräte erhöht, es wird auch die Druckqualität wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Diese produzieren ebenfalls im Kunststoff enthaltene Chemikalien die durch die eingebauten Lüfter verteilt werden.

Wie kann aber auf Dauer die gefährliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedämmt werden? Der IT - Hausmeister untersucht die vorhandenen Geräte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschläge über den Einsatz von Filtern. Um die zusätzlich Verteilung zu verhindern, können Filter in alle vorhandenen Rechner eingesetzt werden. In Kopierern und Druckern können zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewährleisten. Dies ist ein empfehlenswertes Vorgehen, in Anbetracht der möglichen Gefahren.
Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Geräte in regelmäßigen Abständen gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, können weitere Maßnahmen erörtert werden.
Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400-mal mehr als auf einer Toilette
Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und weiterer Bürogeräte in die Intervallmaßnahmen einzubeziehen.

Dies hat nicht nur spürbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgemaßnahmen und Prüfungen durchgeführt, welche die Lebensdauer der EDV- und Büroausstattung wesentlich verlängern können.

Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den IT-Service-Net Fachmann Vor-Ort wenden. Diesen findet man ganz einfach im Internet unter www.it-service-net.de

Schappach-Marketing
Betreff: IT-Service-Net

68305 Mannheim
Siedlerpfad 9

Tel.: +49 621 71 86 69 0
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