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Hohes Interesse an Desktop-Virtualisierung

24.08.201109:58 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Open-Source-Alternative gegen Rentabilitätsbedenken

Offenbar verstehen IT-Verantwortliche die prinzipiellen Vorteile der Desktop-Virtualisierung. Denn laut führender IT-Analysten interessieren sich immer mehr Organisationen für entsprechende Lösungen. Der Open-Source-Softwarehersteller Univention beobachtet darüber hinaus, dass Unternehmen und Behörden in diesem Zusammenhang besonderes Interesse an Open-Source-Technologien haben. Univentions Ende Juni 2011 veröffentlichte Desktop-Virtualisierungslösung ist bereits mit Pilotimplementierungen bei Kunden unterschiedlicher Branchen und öffentlichen Verwaltungen im Einsatz.

Bremen, 23.08.2011 Marktführer wie VMware und Citrix haben die Vorteile von Desktop-Virtualisierung erfolgreich vermittelt. Deswegen zeigt sich nach Erfahrungen des Bremer Softwarehauses Univention ein hohes Interesse des Marktes an diesen Lösungen. Vorteile wie die Verbesserung von Sicherheit, Effizienz und Flexibilität bei der Bereitstellung von IT-Arbeitsplätzen sind attraktive Argumente, den Einsatz dieser Technologie zu prüfen.

Zurückhaltung wegen hoher Kosten proprietärer Lösungen

Dennoch schrecken Organisationen davor zurück, die etablierten Desktop-Virtualisierungsprodukte großflächig einzuführen. Laut IT-Analysten Gartner, „zeigen mittelgroße Unternehmen zwar ein steigendes Interesse an Hosted Virtual Desktop Technologie, scheuen aber die damit verbundenen Kosten. Die Total Cost of Ownership (TCO) könnten für Hosted Virtual Desktops bei vergleichbaren Desktop Deployments um 2 bis 13 Prozent reduziert werden.“ Folglich ist das Verhältnis von erwartbaren Gewinnen zu den Projektkosten und -risiken auf der anderen Seite vielen Organisationen noch zu schlecht. Die Ursache dafür liegt in den hohen Lizenzkosten proprietärer Desktop-Virtualisierungslösungen begründet.

Open-Source-Desktop-Virtualisierung als Ausweg aus der Kostenfalle

Univentions „UCS Desktop Virtualization Services“ (UCS DVS) bietet in dieser Hinsicht dank deutlich niedrigerer Kosten einen Ausweg. Die Lösung kombiniert erprobte, wirtschaftliche Open-Source-Technologien zu einem einfach verwaltbaren Produkt. Sie enthält im Gegensatz zu den etablierten Lösungen sogar eine integrierte Betriebs- und Managementlösung für Thin Clients. Dieses Produkt hat Univention erst am 27. Juni 2011 freigegeben; es trifft seither auf eine unerwartet hohe Nachfrage, sodass es inzwischen zu Wartezeiten bei entsprechenden Projekten kommt.

Bestätigt wird dies auch von vielen Univention-Partnern. „Wir finden, dass das Thema Desktop Virtualization Services das Maß an 'sex appeal' hat, das es braucht, um Leute begeistern zu können“, sagt beispielsweise Ansgar H. Licher, Geschäftsführer des Univention-Partners LWsystems aus Bad Iburg bei Osnabrück.

UCS Desktop Virtualization Services ist ein Zusatzprodukt für die Infrastruktur-Komplettlösung Univention Corporate Server (UCS). Es kombiniert Open-Source-Technologien für die Verwaltung sowie den Betrieb von Thin Clients und virtualisierten Desktops zu einem Produkt mit einer komfortablen Administrationsoberfläche.

Weiterführende Informationen
Informationen zu UCS DVS auf der Univention-Website:
http://www.univention.de/produkte/ucs-desktop-virtualization-services/
Gartner, Inc. Total Cost of Ownership Comparison of PCs With Hosted Virtual Desktops, 2011 Update, Federica Troni et al, December 14, 2010.
Gartner, Inc. Survey Analysis: Are Organizations Behind Implementing Hosted Virtual Desktops in the Midmarket?, Alan Dayley et al, November 5, 2010.

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