(openPR) Fürstenfeldbruck, den 22.08.2011. In Ferienzeiten geht es wieder heiß her, bei Kiddi-Car, dem Kinder-Verkehrstraining in Bayern. Munter fährt da das Quad hinter dem Kinderauto, vorbei an Ampeln, Verkehrszeichen und allem, was zu einem bunten Trainingsparcours dazu gehört. Zu Stoßzeiten sind schon mal 15 Fahrzeuge gleichzeitig unterwegs, laut brummend, wie es sich für echte Benziner gehört, aufgeregt gelenkt von kleinen Kinderhänden. Seit 14 Tagen mischt auch ein leises Quad auf dem Kinderverkehrsübungsplatz mit: Das Neue ist das erste Elektro-Quad, das bei Kiddi-Car ins Rennen fährt.
Meist noch sehr vorsichtig wird ein Quad zu Beginn bei Kiddi-Car in den Verkehr gelenkt. Aufgeregt üben sich kleine Kinderhände im Gas geben und bremsen. Doch spätestens nach der zweiten Runde wird ordentlich Gas gegeben. Quad und Autofahren bei Kiddi-Car macht einfach nur Spaß! Doch zu viel Übermut wird von dem Betreuungsteam gebremst: „Langsam, langsam, junger Mann!“ „Nicht so stark in die Kurve!“ „Hey, stopp, du bist als Geisterfahrer unterwegs!“ Kiddi-Car (www.kiddi-car.de) ist das einzige Kinder-Verkehrstraining in Bayern, das auf benzinbetriebenen Quads und in kleinen Automobilen stattfindet. Für Kinder eine Verkehrserziehung der ganz anderen Art: Sie erleben den Straßenverkehr aus Sicht des Autofahrers und Verkehrsschilder müssen theoretisch gekannt und praktisch gleich in den Verkehrs eingebracht werden. Das ganze verbunden mit einer ordentlichen Portion Spaß ist Kinderverkehrserziehung, die im Gedächtnis bleibt!
Seit über 14 Jahren bietet Ehrenfried Kubitza das muntere Kinder-Verkehrstraining an. Und wie man an seinen funkelnden Augen sieht und an seinen Worten hört („Wir haben so nette Erlebnisse hier mit den Kindern!“), nachwievor mit Begeisterung. Hinzugekommen ist auf dem Kinderverkehrsübungsplatz in Fürstenfeldbruck so einiges, seit seiner Entstehungsgeschichte. Vor zwei Jahren wurde eine Blockhütte errichtet, in der im Winter Kindergeburtstage gefeiert werden. Zu den Mini-Autos gesellten sich die Kinder-Quads, ein zusätzliches Quad für Erwachsene wurde angeschafft (denn auch die großen Jungs mögen meist nicht tatenlos am Rande stehen) und jetzt vor 14 Tagen wurde das erste Elektro-Quad auf den Parcours geschickt. Der quietsch-gelbe Renner ist Kiddi-Cars weiterer Beitrag zum Klimaschutz. Auch wenn die Benziner bereits mit umweltfreundlichen Motoren laufen, so sind diese in Punkto globaler Nachhaltigkeit trotzdem nicht zu vergleichen mit dem neuen Elektro-Quad. Doch das Neue hat auch einen Nachteil, dem Kiddi-Car anfangs skeptisch gegenüber stand: Es fährt auf leisen Rädern. Was für manch Erwachsenen als angenehmen Nebeneffekt empfunden wird, musste sich in der Praxis unter Kindern erst bewähren. Denn die Kleinen lieben die Motorgeräusche der Benziner, wenn sie über die Straßen gleiten!
Doch zumindest in den ersten zwei Wochen hat das Elektro-Quad sich gut gemacht. Von „Noch cooler!“, über „Einfach geil!“ bis hin zu „Ich nehme wieder das!“ findet das Neue großen Anklang. Etwas differenzierter beschreibt dann auch Jule, warum ihr das Elektro-Quad gefallen hat: „Wenn man beschleunigt, dann geht es noch schneller und ruckt dabei nicht so. Das finde ich gut.“ Ehrenfried Kubitza ist mit dem ersten Eindruck des Elektro-Quads zufrieden. „Die Kinder sind begeistert, wir sind es auch und in Punkto Klimaschutz leisten wir unseren Beitrag. Jetzt hoffen wir einmal, dass sich das Neue auch in einem Jahr noch bewährt und dann kann Kiddi-Car „Auto für Auto“ in eine neue Richtung fahren.“
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