(openPR) Das Social Mobility Network flinc ermöglicht seinen Usern jetzt auch über Facebook ihr persönliches Mobilitätsnetzwerk aufzubauen, um mit bekannten Personen dynamisch Fahrgemeinschaften zu bilden – auf der Langstrecke und im Alltag.
Ludwigshafen, 19. August 2011 - Nach dem erfolgreichen Launch Mitte Juli arbeitet flinc (www.flinc.org) nun am Ausbau der Funktionen. Zur Stärkung des Netzwerks können flinc-Nutzer ab sofort ihre Facebook-Freunde in ihr Social Mobility Network aufnehmen. „Die Einbindung von Facebook ist ein wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie“, sagt Michael Hübl, Mitgründer von flinc. „Mit der neuen Funktion kann jeder Nutzer noch besser dazu beitragen, sein Mobilitätsnetzwerk wachsen zu lassen und helfen die kritische Masse zu erreichen.“ Das Ziel dahinter: Je mehr Menschen flinc kennenlernen und aktiv nutzen, umso eher erreicht das Angebot der Vermittlung einer Mitfahrgelegenheit in Echtzeit die Alltagstauglichkeit für jedermann. Durch die Vermittlungen sitzen dann mehr Menschen gemeinsam in einem Auto und reduzieren so nicht nur die eigenen Kosten, sondern auch den Verkehr auf den Straßen und schonen so auch die Umwelt.
Neben der Funktion Facebook-Freunde nun direkt einzuladen, können angelegte Fahrten wie auch Mitfahrgesuche, sofern gewünscht, sofort nach dem Anlegen mit dem eigenen Freundeskreis auf Facebook geteilt werden. Freunde, die so auf eine geplante Fahrt aufmerksam werden, können sich mit ihrem Kumpel oder auch Kollegen zusammentun.
„Leute, die du kennst“
Das Add-On „Leute, die du kennst“ ist eine weitere Möglichkeit das eigene Mobilitätsnetzwerk auszubauen. Ähnlich der Vorstellungsfunktion auf Facebook werden mögliche Bekannte vorgeschlagen, die man hinzufügen kann. Wem die Integration des größten Social Networks jedoch nicht behagen sollte, muss sich keine Sorgen machen. Auch an sie haben die Entwickler bei flinc gedacht. Mit der „Nerd-Paranoid-Option“ wurde in den Nutzereinstellungen ein Menüpunkt geschaffen, der sämtliche Skript-Verbindungen zu Facebook abschaltet. „Jeder Nutzer soll die Freiheit haben selbst entscheiden zu können, wie viel er von sich und seinen Fahrten preisgeben möchte. Darum ist uns die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Nutzer im Umgang mit flinc immer noch eines der wichtigsten Anliegen“, so Hübl.
Weitere Informationen und Bilder zu den neuen Funktionen und Features behandelt das Entwicklerteam im flinc-Weblog unter der folgenden URL: http://bit.ly/flinc-feature-friday
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Wie flinc funktioniert
flinc ist ein internetbasiertes System, das auf PC und iPhone (Android in Vorbereitung) läuft und auch in Navigation integriert ist. Es analysiert Fahrtrouten in Echtzeit und bringt Autofahrer plus potentielle Mitfahrer schnell und vollautomatisch zusammen. Umständliche Abstimmungsprozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen. Die Personalisierung im Netzwerk schafft die notwendige Vertrauensbasis für Fahrer und Mitfahrer, die übereinander informiert sind und sich nach der Fahrt auch gegenseitig bewerten können. Gesuche und Angebote sind völlig unverbindlich - der Fahrer muss nicht jeden Mitfahrervorschlag, und der Mitfahrer nicht jeden Fahrervorschlag akzeptieren.












