(openPR) Freitag, 02. September 2011
Schwarzsche Villa, Berlin - Steglitz
20:00 Uhr
Michéle Gurdal: „Polonaisen & Fantasien“ – Ein Recital mit Werken von Frederic Chopin und Alexander Skrjabin
Die belgisch-japanische Pianistin Michèle Gurdal vergleicht in ihrem Programm ausgewählte „Polonaisen und Fantasien“ von Frederic Chopin und Aleksander Skrjabin.
Michèle Gurdal bekam sehr positive Beachtung für Ihre aktuelle CD, auf der Sie die 24 Préludes der beiden Komponisten vergleicht.
Ein romantisches, bzw. spätromantisches spannendes Programm!
Auf dem Programm stehen (Änderungen vorbehalten):
Frédéric Chopin,
Polonaisen op. 71 Nr. 1 d-moll, Nr. 2 B-Dur, Nr. 3 f-moll
Polonaise op. 53 As-Dur
Alexander Skrjabin, Polonaise op. 21
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PAUSE
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Frédéric Chopin, Polonaise-Fantasie op. 61 As-Dur
Fantasie op. 49 f-moll
Alexander Skrjabin, Fantasie op. 28 h-moll
Kartenvorverkauf (Konzert 12,- €, Studenten 8,- €)
bei SF-Evenets unter Tel. 030/89 00 67 16 .
Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Weitere Infos unter www.michele-gurdal.com
Pressekontakt:
Niels Przybilla
SF-Solutions
Tel.: +49-30-89 00 67 16
e-mail:
www.michele-gurdal.com
Über das Unternehmen
Michèle Yuki Gurdal wurde als Tochter eines belgischen Piloten und Musikliebhabers und einer japanischen Künstlerin in der Nähe von Brüssel geboren. Mit sechs Jahren entdeckte sie die Welt der Musik. So gründlich, dass sie sich schon bald nicht mehr mit dem Spielzeugklavier begnügen wollte. Die Eltern hatten ein Einsehen, ein veritabler Flügel wurde besorgt, und sie wurde nicht enttäuscht: Mit neun Jahren trat das Mädchen mit Haydns D-Dur-Konzert im belgischen Fernsehen auf, begleitet vom Belgischen Kammerorchester.
Acht Jahre später, mit 17, schloss sie ihr Studium am Conservatoire Royal de Bruxelles in den Fächern Klavier, Kammermusik und Musikgeschichte mit dem Diplom de Premier Prix ab. Die Zeit war reif für akademische Meister: Karl-Heinz Kämmerling (Hannover), der ihr Stilsicherheit und Achtung vor dem Urtext eines Werks vermittelte; Homero Francesch (Zürich), dessen Präzision und Eleganz sie prägten; Anatol Ugorski (Detmold), der ihr Verständnis für die Untrennbarkeit von geistiger Durchdringung und emotionaler Empfindung in der Musik verfeinert hat. Und den Sinn für Eigensinn. Drei große Lehrer, drei Bestnoten am Ende.
2005 wurde Michèle Gurdal Stipendiatin der ehrwürdigen International Piano Academy Lake Como. Hier arbeitet sie nach wie vor mit Dmitri Bashkirov, Leon Fleischer, Menahem Pressler, Fou Tsong, William-Grant Naboré, Andreas Staier, John Perry und Claude Franck. Außerdem bekam sie ein Stipendium der Stiftung Wilhelm Kempff, um – gemeinsam mit John O’Connor – das Werk
Ludwig van Beethovens vertiefend zu studieren. Ihre Klasse bestätigte die Pianistin bei zahlreichen Auftritte in ihrem Heimatland und darüber hinaus: in Deutschland, Frankreich, Holland, der Schweiz, Italien, Spanien, England, Kanada und den USA.
Doch Länder besagen manchmal wenig; aussagekräftiger sind die Anlässe und Orte der Auftritte: Schleswig-Holstein Musikfestival, Klavierfestival Ruhr, Tonhalle Zürich, Oetkerhalle Bielefeld, Theater Ghione Rom, Église de Saint-Germain-des-Prés Paris, Mendelssohnsaal des Gewandhaus Leipzig… Dazu kommen seit 2007 kammermusikalische Auftritte mit dem Ensemble Cosmopolitan.