(openPR) +++ Geborgenheit können Eltern schenken – für Sicherheit sorgt ein umfassender Versicherungsschutz
+++ Das Neugeborene ist nicht immer automatisch mitversichert
+++ Eine gute Absicherung der Eltern schützt den Lebensstandard der Familie
Köln, 18. August 2011 – Seit gestern ist es offiziell: Kronprinzessin Victoria von Schweden erwartet ihr erstes Kind. Auch in Deutschland freuen sich jedes Jahr viele Eltern auf die Geburt ihres Kindes: Im Jahr 2010 kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamts hierzulande 677.947 Babys zur Welt. Um dem Nachwuchs dauerhaft Sicherheit bieten zu können, sollten die Eltern sich auch selbst gut absichern. Aber auch um den Versicherungsschutz für das Kind sollte man sich frühzeitig kümmern. Was können werdende Eltern schon für das erste Lebensjahr berücksichtigen?
Krankenversicherungen frühzeitig abschließen
Dreht sich schon vor der Geburt plötzlich alles um die Zukunftsplanung und die Gesundheit von Mutter und Kind, so geht es später mit Untersuchungen, Impfungen und Kinderkrankheiten weiter. Um die Arztkosten müssen sich die Eltern keine Gedanken machen, denn das Neugeborene ist entweder gesetzlich oder privat krankenversichert. Es muss lediglich unmittelbar nach der Geburt bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse gemeldet werden. Ist ein Elternteil bei der Geburt des Kindes mindestens drei Monate privat krankenversichert, genießt es denselben Versicherungsschutz. Der Sprössling muss dazu spätestens zwei Monate nach der Geburt bei der privaten Krankenversicherung angemeldet werden.
Mit einer privaten Krankenergänzungsversicherung können auch gesetzlich versicherte Kinder umfangreich abgesichert werden. Versichert ist je nach Tarif beispielsweise die Anwendung von Naturheilverfahren durch Ärzte oder Chefarztbehandlung im Falle eines Krankenhausaufenthalts.
Finanzielle Sicherheit bei schweren Krankheiten und Unfällen
Emotional besonders belastend ist es, wenn ein Kind nach einer Krankheit oder einem Unfall lebenslang gesundheitlich beeinträchtigt bleibt. Damit wenigstens die finanzielle Seite geklärt ist, sollte das Neugeborene direkt nach der Geburt über den Vertrag der Eltern oder mit einem eigenständigen Vertrag in die Unfallversicherung aufgenommen werden. Ergänzend können Eltern ihre Kinder gegen die finanziellen Folgen schwerer Erkrankungen absichern. Die Gothaer etwa bietet mit Gothaer Perikon Junior ab dem siebten Lebensmonat lebenslang Versicherungsschutz.
Absicherung der Eltern schützt Lebensstandard der Familie
An die Zukunft des eigenen Kindes zu denken, heißt für die Eltern auch, sich selbst abzusichern. So können Unfälle und Erkrankungen den Lebensstandard der Familie gefährden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hilft dann, Einkommenseinbußen auszugleichen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn der Hauptverdiener betroffen ist. Die Versorgung des Partners und der eigenen Kinder ist im Todesfall mit einer Risikolebensversicherung gut geregelt, „da eine solide finanzielle Absicherung zu vergleichsweise geringen Beiträgen erreicht werden kann“, so Antje Knoop, Abteilungsleiterin Produktmanagement der Gothaer Lebensversicherung.
Haftpflichtschutz überprüfen
Es gibt Dinge, an die Eltern nicht denken müssen: Sollten sie schon eine Hausratversicherung haben, müssen sie sich um nichts kümmern – vom ersten Augenblick an sind die Sachen der Kleinen mitversichert. In der Privat-Haftpflichtversicherung sind Kinder jedoch nicht immer automatisch mit drin, es sei denn, es besteht eine Familien- oder Partnerversicherung. Allerdings gelten Kinder unter sieben Jahren per Gesetz als nicht deliktfähig und müssen deshalb nicht für die von ihnen angerichteten Schäden geradestehen. Enthält die Haftpflichtpolice die Klausel „Deliktunfähige Kinder“, zahlt die Versicherung trotzdem.
Vorsorgen ist besser als Heilen – deshalb bietet die Gothaer als einziger privater Krankenversicherer Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren in fast allen Gothaer Krankenvollversicherungstarifen das kostenlose Vorsorgeprogramm BabyCare an. Zu den Leistungen gehören beispielsweise ein Schwangerschaftsratgeber und ein persönliches Schwangerschaftsprofil.










