(openPR) Der Rosenkranz hat eine einfache Form, sein Inhalt jedoch ist groß und tief, wird doch das Leben Jesu durch die Augen von Maria betrachtet. Er ist ein Gebet des Verweilens und der Meditation. Wer ihn betet, legt beiseite, was drängt, wird absichtslos und still. Aus dieser Stille soll Kraft, Ruhe und Frieden für die nächsten Tage geschöpft werden.
Eine evangelische Pfarrerin berichtet auf der Internetseite Rosenkranz-Beten.de: „Ich bete eigentümlicherweise den Rosenkranz sehr gern. Keine bei uns verbreitete Andachtsform. Mir hilft das Beten des Rosenkranzes aber sehr, denn es hilft mir zur Ruhe zu kommen und die ‘Grunddaten’ der Heilsgeschichte zu betrachten. Ich fand dieses Gebet schon immer schön, haderte aber lang mit Maria. Für mich kam ich zu dem Schluss: Wenn der Erzengel Gabriel Maria grüßen darf, dann darf ich das auch. Ich bete sie nicht an (anbeten tue ich nur Gott), sondern ich pflege eine vertrauensvolle Unterredung mit ihr.“
Nachdem das Rogate-Kloster im Frühjahr zu vorbereitenden Kursen alle Mitglieder der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg, der gastgebenden Gemeinde, eingeladen hatte, um mehr über Inhalt, Form und Praxis in der Ökumene zu erfahren, finden dort nun monatliche Rosenkranz-Gebete statt.
Rosenkranz-Andachten: Jeden 3. Donnerstag im Monat, 20.oo Uhr, in der Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.
Die nächsten Termine: Donnerstag, 18. August, Donnerstag, 15. September, Donnerstag, 20. Oktober, Donnerstag, 17. November, Donnerstag, 15. Dezember, jeweils 20.oo Uhr. Alle weiteren Gottesdienste aktuell hier:
http://rogatekloster.wordpress.com/gottesdienst/
Ökumenisches Rogate-Kloster St. Michael zu Berlin
An der Apostelkirche 1
10783
Berlin-Schöneberg
post@rogatekloster.de
www.rogatekloster.de
twitter.com/RogateKloster
Ökumenisches Rogate-Kloster St. Michael zu Berlin
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg
post (at) rogatekloster.de
www.rogatekloster.de
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Über das Unternehmen
Wir bewohnen noch kein eigenes Kloster-Gebäude, sondern bauen unsere Gemeinschaft geistlich auf. Wir treffen uns teils mehrmals wöchentlich zu Stundengebeten, zum Rosenkranz, zur Konventsmesse, zum Hauskreis oder anderen Veranstaltungen. Wir feiern die Evangelische Messe in apostolischer und katholischer Tradition und laden dazu ein. Wir brechen zu Konventen gemeinsam für zwei Rüstzeiten im Jahr auf. Diese Fahrten sind offen zur Teilnahme für Interessierte.
Mittelfristig ist die Übernahme, Anmietung oder der Erwerb einer eigenen Immobilie geplant, um einer Gemeinschaft auch räumlich zu entsprechen und der liturgisch orientierten Gottesdienstform auch Raum geben zu können.
Das Kloster gliedert sich in der Konzeption in drei Teile: Den Rogate-Orden für monastisch zusammenlebende Brüder, die Rogate-Gemeinschaft (vergleichbar einem Oblatenkreis anderer Klöster, d.h. leben mit Verpflichtungen jedoch ohne die evangelischen Räte) sowie die selbstständige und das Kloster unterstützende Rogate-Initiative e.V. (in Teilen vergleichbar mit einem Freundeskreis).
Die Unterschiedlichkeit macht die Stärke unserer Gemeinschaft aus: Kenner und Fragende, Suchende und Sichere, Fromme und Distanzierte, Ideengeber und Praktiker, Vorsichtige und Mutige, Katholiken und Protestanten, Frauen und Männer, Menschen verschiedenster Prägung und Herkunft. Wir sind eine kleine Gruppe von insgesamt etwa 30 Personen, wenn wir alle zusammenzählen, die sich uns zugehörig fühlen.
Wir wollen uns nicht abgrenzen, sondern im Glauben wachsen, uns stärken und für andere da sein. Wir verstehen die Vielfalt unserer Gaben und Talente als Gewinn. Ob in den Gottesdiensten, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Suppenküche, Aufgaben gibt es viele. Herzlich willkommen im Rogate-Kloster!
Das Ökumenische Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin wurde am 29. September 2010, dem Tag des Erzengels Michael gegründet. Er ist der Patron der Idee, ein Kloster für alle Konfessionen in Deutschlands Hauptstadt zu errichten. Ein Ort der Hoffnung, in dem ohne Trennung gebetet und heilige Eucharistie gefeiert werden kann. Wir achten dabei die bestehenden Kirchenordnungen und streben als Lösung die Taizé-Abendmahls-Praxis an, die die Eucharistie getrennt vorsieht.
Wir legen großen Wert auf das Engagement in unseren Kirchen, sind in vielfältiger Weise in ihr aktiv und streben eine enge Verzahnung mit der römisch-katholischen und evangelischen Kirche an. Finanzielle Unterstützungen erhalten wir von keiner Kirche. Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Kollekten in unseren Gottesdiensten.
Rogate-Spendenkonto 22 165 46 000 bei der Volksbank Berlin (BLZ 100 900 00)
The Ecumenical Rogate Monastery St. Michael in Berlin was founded on September 29, 2010, the feast day of St. Michael the Archangel. He is the patron saint for the project to establish a monastery for all christian denominations in Germany’s capital city. The monastery will be a place of hope, where prayers are offered and the Holy Eucharist is celebrated without separation. The driving force behind this endeavor is Lutheran Augustinian Brother, Francis. A circle of friends is collecting donations to make the project a reality.
Dat Ökumensche Rogate-Kloster Sankt Michael in Berlin hefft se am 29. September 2010 gründt; dat is de Dag von Erzengel Michael. De Patron ha denn Infall een Kloster for alle Glovensricht in Düütschlands Hauptstadt intorichten. Dat is een Oort von Höpen, wo een ohn Trennung beedn un Eucharistie fiern kann. De Drift dat to maken keem von denn luthrischen Augusitiner-Broder Franziskus. Dor sind mennig Frünn de Spennen tohoopkleit, dat düt Wark uk kloorgeit.