(openPR) Ausgerechnet neben der lautesten Baustelle Wuppertals setzt die BERGISCHE Zeichen. Die blinden Scheiben der leer stehenden Geschäftsräume am Wall werden wieder zum Leben erweckt – mit ermutigenden Motiven und Informationen aus der Region.
Wuppertal. Seit 20 Monaten stehen die ehemaligen Geschäftsräume im Erdgeschoss der Rinke-Immobilie am Wall leer. Die großen Fensterscheiben sind blind vor Staub und anderen Verunreinigungen, den Weg daran entlang behindern Bauzäune, es ist laut. Kurz: Flanieren macht dort zurzeit wenig Freude.
Wiese, Himmel und Infos aus dem Tal
Das ändert sich jetzt. Aktuell werden die Schaufenster auf Vordermann gebracht und mit erfrischenden Inhalten gefüllt. Silvia Kramarz leitet das Kundenzentrum der BERGISCHEN Krankenkasse gleich um die Ecke. Sie bedauert: „Die Außendarstellung hat sich zunehmend verschlechtert. Dabei wäre es toll, wenn die Leute wieder gern an dieser Stelle vorbeigehen würden.“ Gedacht, getan: Ab sofort verschönern den Anblick unter anderem grüne Wiese und blauer Himmel, Markenzeichen der BERGISCHEN. Außerdem gibt es im wahrsten Wortsinn Infos darüber, was Wuppertal bewegt: Tafeln stellen den BERGISCHEN Firmenlauf im Oktober vor – die erste Laufstrecke für jedermann mitten durch die Elberfelder City. Andere Bilder zeigen den Döppersberg der Zukunft und halten Passanten über den Stand der Umbaumaßnahmen auf dem Laufenden. Kramarz: „Das ermuntert zum Durchhalten und vermittelt Freude an unserem neuen Döppersberg. Auch die Bauzäune lassen sich dank eines solchen Charmes besser ertragen.“
Zeichen setzen, Mut machen
Die Geschäftsführung der Firma Rinke sowie die Gebäude-Hausverwaltung haben der Idee bereits zugestimmt. Bis zur nächsten Vermietung darf die BERGISCHE kreativ bleiben. Die Vorfreude ist Silvia Kramarz anzusehen: „Mit der Aktion setzen wir Zeichen. Vandalismus hat keine Zukunft. Optimismus dagegen schon. Hoffentlich verbreitet unser Bild am Wupperufer eben solchen.“ Und, wer weiß, sagt sie: „Vielleicht macht unser Beispiel bei anderen leerstehenden Geschäften in der City Schule.“













