(openPR) Wiesbaden, 17. August 2011 – Das Thema Finanzkrise beschäftigt aktuell auch die Fachgruppe Finanzpsychologie des Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Auf der nächsten Sitzung im Haus von FCM Finanz Coaching diskutiert die Fachgruppe, welche Rolle ökonomische und psychologische Bildungslücken in Sachen Geld die Bürger besonders stark beeinflussen und wie diese zu schließen sind.
„Wer über Geld so wenig weiß, wie die meisten Bürger in diesem Land, ist schnell zu verunsichern und fällt dann womöglich Entscheidungen gegen seine eigenen Interessen“, so Monika Müller, Leiterin der Fachgruppe.
„Viele Menschen haben von Kindheit an gelernt, Sparer zu sein, statt sinnvoll zu sparen und wenn nötig auch zu investieren. Emanzipierte Finanzentscheidungen können die Bürger erst treffen, wenn sie die wirtschaftlichen Prozesse durchschauen. Ziel sollte es sein, dass sie ihre eigenen Interessen in diesen Prozessen selbst definieren, anstatt ängstlich morgens in die Zeitung zu schauen oder die Nachrichten am Bildschirm zu verfolgen.“
Die Finanzpsychologie bietet hier einen wertvollen, praktischen Ansatz. Sie fasst das Erleben und Verhalten von Menschen im Umgang mit Geld ins Auge und macht es bewusst. Finanzpsychologie betrachtet die persönlichkeitspsychologischen Voraussetzungen unter denen Menschen Informationen zum Geschehen an den Geldmärkten wahrnehmen und verarbeiten. Außerdem wird der Ablauf und die Faktoren der Entscheidungsprozesse unter Risiko und Unsicherheit untersucht und analysiert.
Die nächste Sitzung der Fachgruppe findet am 26. August 2011 um 15 -17 Uhr bei FCM Finanz Coaching in Wiesbaden statt.
Thema ist: „Vom Sparer zum Finanzentscheider – ein notwendiger Identitätswechsel?!“. Anmeldung erforderlich bis spätestens 24. August an
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Weitere Informationen unter: www.fcm-coaching.de











