(openPR) Zwei deutsche Science-Fiction-Autoren schickten 1961 den US-Raumfahrtoffizier Perry Rhodan ins All, dessen galaktische Abenteuer sich schnell zur erfolgreichsten Science-Fiction-Serie der Welt entwickelten. Aus den phantasievollen Zeichnungen, mit denen die Perry-Rhodan-Hefte illustriert sind, hat das Berliner Designlabel Apfelsina eine Kollektion von Taschen, Gürteln, T-Shirts anderen Accessoires geschaffen, die in ausgewählten Läden und über die Website www.apfelsina.de erhältlich ist.
Perry Rhodan Kollektion bei Apfelsina
Für die neue Perry Rhodan Kollektion hat Apfelsina-Designerin Ina Kerkhoff verschiedene Ausschnitte aus Originalzeichnungen der Serie verwendet. In auffälligen Farbkombinationen gestaltet und auf Planen gedruckt, ergeben sie die Motive für die extravaganten Taschen und Gürtel, die so klangvolle Namen tragen wie "Sternenfenster", "Kristallimperium" oder "Mächtigkeitsballung". Eine Serie von T-Shirts für Damen und Herren rundet die neue Design-Kollektion ab.
Dass Apfelsina mit den Motiven der Sci-Fi-Kultserie Mode machen kann, ist einer exklusiven Lizenzvereinbarung mit dem Pabel-Moewig-Verlag zu verdanken, bei dem "Perry Rhodan" erscheint. "Ich bin sehr froh und auch ein wenig stolz", sagt Ina Kerkhoff, "dass der Verlag uns soviel Vertrauen schenkt und wir diese tollen Motive verwenden dürfen."
Die rund 135.000 Leser der wöchentlich erscheinenden Heftserie sind nämlich durchaus kritisch, weiß Perry-Rhodan-Sprecherin Miriam Hofheinz: "Die meisten Perry-Rhodan-Fans begleiten uns seit vielen Jahren, viele sind von Beginn an dabei und haben alle Hefte gelesen – und das sind bisher mehr als 2.200." Die treuen Stammleser wüssten genau, was zu Perry Rhodan passt und was nicht: "Die Perry-Rhodan-Leser sind sehr anspruchsvoll, und bei der Kooperation mit Apfelsina hatten wir von Anfang an das Gefühl, dass es passt. Diese Kollektion spiegelt den Geist von Perry Rhodan gut wieder und hat das Zeug zum Kultobjekt.
Die Geschichte der Zukunft: Perry Rhodan
Er ist der populärste Astronaut der Welt, bekannter Als Neil Armstrong, Jurij Gagarin oder John Glenn. Er betrat als erster Mensch den Mond und stieß für die Menschheit das Tor zu den Sternen auf. Er ist gebürtiger Amerikaner, aber seine Väter sind Deutsche – und seine Nationalität längst die eines "Terraners", eines Menschen, der sich als Bürger des gesamten Universums begreift. Sein Name: Perry Rhodan.
Der Werdegang Perry Rhodans begann 1960, als Walter Ernsting (alias Clark Dalton) und Karl-Herbert Scheer, die beiden populärsten Autoren der deutschen Nachkriegs-Science-Fiction, ein Konzept für eine neue Serie entwarfen. Ihre Prämisse: Was wäre, wenn Menschen unserer Zeit auf dem Mond landeten – damals noch eine von vielen als Spinnerei abgetane Utopie – und dort auf Außerirdische träfen?
Die beiden stellten ihr Konzept dem Moewig-Verlag vor, und im September 1961 war es soweit: Perry-Rhodan-Heft Nummer eins erschien unter dem Titel "Unternehmen Stardust" und läutete ein neues Zeitalter der deutschen Science Fiction ein. Beim Start der Serie gingen die beiden Autoren von dreißig, bestenfalls fünfzig Ausgaben aus. Aber anders als beim Datum der ersten Mondlandung, das sie in ihrer Fiktion nur knapp verfehlten, griffen sie mit dieser Prognose gründlich daneben: Bislang sind beinahe 2.300 Heftromane, über 400 Taschenbücher und mehr als 80 Hardcover erschienen. Ganz zu schweigen von Hörbüchern, Multimedia-CD-ROMs, Computerspielen, Modellbausätzen, Plüschfiguren, Musik-CDs, Comics und zahllosen anderen Produkten. Die Gesamtauflage der Printprodukte hat in Deutschland längst die Milliardengrenze überschritten, hinzu kommen Ausgaben in Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Brasilien und Japan.
Das Fundament von Perry Rhodan ist auch nach über vierzig Jahren die Heftserie. Woche um Woche gelangt ein neuer Roman an die Kioske, sehnsüchtig von den Lesern erwartet. Sie alle bewegt die Frage: "Wie geht es weiter?". Perry Rhodan ist eine Fortsetzungsserie, jeder Roman baut auf dem vorhergehenden auf. Im Lauf der Zeit ist eine Zukunftsvision entstanden, die ihresgleichen sucht: Die nächsten 300 Jahre der Geschichte der Menschheit sind in "Perry Rhodan" bereits geschrieben.
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Das Berliner Designlabel Apfelsina
Reizvolle Materialien, die eine eigene Vorgeschichte haben, mit modernen Elementen zu neuen schönen Dingen zu verarbeiten – das ist die Idee von Apfelsina.
Das Berliner Designlabel wurde 2003 von der Textildesignerin Ina Kerkhoff gegründet und bietet seinen Kunden eine breite Palette origineller Taschen, Gürtel, T-Shirts und anderer Accessoires.
"Jeden Tag begegnen mir irgendwelche Gegenstände, die ich faszinierend finde, weil sie ein tolles Design oder eine interessante Oberfläche haben", erklärt Ina Kerkhoff, die bereits vor vielen Jahren ihre Leidenschaft für Apfelsinenpapiere entdeckte. Aus einer kleinen Sammlung der farbenfrohen Objekte wurde schnell eine größere. "Irgendwann dachte ich, man muss doch mit diesen kleinen Kunstwerken noch etwas Anderes anfangen können, als sie nur übereinander zu stapeln" – die Idee zu Apfelsina war geboren.
Mittlerweile gestaltet die Designerin nicht nur Ringbücher mit Apfelsinenpapieren, sondern verwendet die unterschiedlichsten Materialien für ihre Produkte: Kühltaschen und Kaffeewärmer aus den 50ern, Luftmatratzen der 70er oder die phantasievollen Zeichnungen der Science-Fiction-Serie Perry Rhodan – Ina "Apfelsina" Kerkhoff lässt sich immer wieder aufs Neue von schönen Dingen inspirieren.
Die charmanten Originale aus dem Hause Apfelsina werden individuell entworfen und von Hand in Manufakturen und Behindertenwerkstätten gefertigt. Sie sind in ausgesuchten Geschäften und auf der Apfelsina-Website unter www.apfelsina.de erhältlich. Wunsch- und Sonderanfertigungen aller Produkte sind möglich.
Weitere Presseinfos und -bilder im Internet-Download: www.apfelsina.de
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