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HAFENSAFARI 3 - Gefährlich nah! Der Harburger Binnenhafen

04.08.200516:03 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: HAFENSAFARI 3 - Gefährlich nah! Der Harburger Binnenhafen

(openPR) Vom 19. August bis zum 4. September wird eine Gruppe von Künstlern das Gebiet im Harburger Binnenhafen zwischen Schellerdamm, Lotsekanal und Holzhafen in einen epischen Ort verwandeln. TuTech Innovation fördert dieses Projekt im Rahmen des EU-Projektes VISP.
Der Hafen rund um die Harburger Schlossinsel ist quasi das Gegenstück zur Hamburger Hafencity. In den letzten Jahren entstand hier ein aufstrebender Büro- und Hochtechnologiestandort, der es zudem noch geschafft hat, sich den Charme eines alten Hafengebiets zu bewahren.

Rund 20 Künstler aus Hamburg, Hannover, London bespielen das Gelände mit Installationen, Video- und Soundarbeiten. Die Projekte wurden von einer Jury aus rund 40 eingereichten Arbeiten ausgewählt. Da wird ein virtuelles (Schützen)-Königreich gegründet, um die Wirtschaftskraft des
Standorts zu stärken, ein altes Industriesilo wird zum Märchenschloss, ein unfertiger Schuppen am östlichen Bahnhofskanal zum Badehäuschen eines Nichtschwimmers. Ein nichtfunktionales Deichschott aus Filz verweist auf die ständige Bedrohung durch Sturmfluten, eine Collage aus alten Bahnsignalschildern, Seezeichen und anderen Fundstücken auf die industrielle Vergangenheit. Um die nahe Zukunft des Binnenhafens als Liegeplatz für Hausboote geht es der Installation "bin kurz Brötchen holen". Auch der historische Deichkampf zwischen Harburg und Hamburg wird zum Thema.

Initatoren:
Die Landschaftsarchitekten Heike Lorenz, Frank Sleegers und Ulrich Stief und Rolf Kellner von überNormalNull, Hamburg.
HAFENSAFARI 3 im Web: http://www.hafensafari.de

EU-Projekt VISP
TuTech Innovation fördert die HAFENSAFARI 3 im Rahmen des europäischen Projektes VISP (Vitalizing City Centres through Integrated Spatial Planning, EUROPEAN REGIONAL DEVELOPMENT FUND INTERREG IIIB)
Ziel des Projekts ist es, eine neu transnationale Planungsstrategie, neue Methoden und neue Arbeitsweisen für die Schaffung von attraktiven und wettbewerbsfähigen Gebieten in der Umgebung von großen Städten zu entwickeln. Als Beispiel-Region ist für Hamburg der Bezirk Harburg vorgesehen, genauer gesagt der Harburger Binnenhafen. Dabei sollen Fragen von sozialer, ökonomischer und ökologischer Revitalisierung kombiniert werden und durch Planungsmaßnahmen entwickelt werden. Bestandteile des Projekts sind Elemente des lebenslangen Lernens, der nachhaltigen Vernetzung und einer wachsenden Bürgerbeteiligung.

VISP im Web: http://www.vispnet.org

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