(openPR) Nach fünf von acht Läufen der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft zieht Caramba ein Zwischenfazit: Das von ihr gesponserte DiTech Racing Team mit seinen Piloten Beppo Harrach und Andreas Schindlbacher ist auf dem besten Weg zum Titel.
Es ist die erste Saison, in der Caramba – ein Unternehmen, das traditionell in der Autopflege und -wartung zu Hause ist – als zweiter Titelsponsor des DiTech Racing Teams auftritt. Ein Sponsoring dieses Ausmaßes hatte es in der Firmengeschichte bislang nicht gegeben.
Dass man sich dennoch dazu entschloss, hat einen Grund: „Der Motorsport ist eine Domäne von Caramba. Viele Fahrer und Motorenthusiasten arbeiten mit unseren Produkten. Unter Oldtimerfreunden genießt das Multiöl „Super“ Kultstatus. Über den Austrian Championship erreichen wir genau die relevante Zielgruppe und viele potenzielle – weil autobegeisterte – Neukunden“, stellt Christian Maurer fest. Er ist Geschäftsführer der Christian Maurer GmbH, eines Unternehmens der Caramba-Gruppe mit Sitz im österreichischen Pressbaum.
Mit der Entwicklung der diesjährigen Rallye ist Caramba äußerst zufrieden, so Maurer: „Es ist ein Traumstart, wie es ihn selbst in der langen Historie der Staatsmeisterschaft selten gegeben hat. Beppo Harrach und sein Team haben die ersten fünf der insgesamt acht Läufe für sich entschieden. Das Team ist klar auf Titelkurs.“
Beppo Harrach konzentriert sich zunächst allerdings völlig auf kommende Rennen – schließlich gilt es, drei weitere Läufe zu gewinnen: Am 26./27. August startet das DiTech Team in der Schneebergland Rallye in Rohr im Gebirge, dann ruft am 23./24. September die ARBÖ Rallye in Admont-Rosenau. Der finale Lauf findet zwischen dem 27. und 29. Oktober in Horn statt.
Harrach: „Caramba ist eine Marke, die zum Motorsport passt, wie kaum eine andere. Wir freuen uns sehr, dass diese Saison mit unserem Sponsor so gut läuft. Wir ruhen uns auf dem Erreichten aber nicht aus, sondern bereiten uns akribisch auf jedes weitere Rennen vor. Schließlich wollen wir den Fans weitere spannende Meisterschaftsläufe bieten – und am Ende reicht es dann hoffentlich für den Titel.“












