(openPR) Die Hersteller von Barebones wie Shuttle, MSI, Aopen, Asus, Biostar, Soltek usw. bringen folgende Argumente als Vorteile gegenüber herkömmlichen PC-Desktopsystemen an:
1. Design
2. kleine Abmaße
3. geringe Lautstärke
4. Wohnzimmertauglichkeit
5. Multimediafähigkeiten
Wir wollen nun diese Argumente überprüfen. Als erstes und zweites Argument wird das Design und die geringen Abmaße angegeben.Das ist wohl einer der Hauptgründe für den Einsatz eines Barebones und dieser Vorteil kann nur mit einem klaren "Ja" bestätigt werden.
Als drittes wird die geringe Lautstärke herangezogen. Dies ist nicht so leicht zu beantworten, den hier gibt es im Barebonebereich grosse Unterschiede. Zu den leisesten Modellen sind die Shuttle XPCs (insbesondere der ST62K), die Asus Pundit und die AOpen XC Cubes zu zählen. Somit kann dieser Punkt mit Einschränkungen bejaht werden.
Die Wohnzimmertauglichkeit ist auch ohne Abstriche als Vorteil zu bewerten.
Als fünftes Argument werden die Multimediafähigkeiten angepriesen. Hierzu gibt es Modelle, wie z.B. AOpen XC Cube EA65, MSI Mega 180/865 und der Biostar iDEQ 300G die über den sogenannten PowerOff-Modus verfügen.
D.h. diese Barebones spielen CDs, DVDs, Radio und MP3s ab ohne Windows starten zu müssen. Das ist natürlich auch ein klarer Vorteil, da diese Geräte zusätzlich mit einer TV-Karte zu einem Heimkino ausgebaut werden können.
Als Nachteil kann der höhere Preis angegeben werden.
Ebenso müssen diese Geräte erst mit CPU, Festplatte, Arbeitsspeicher und Laufwerken ausgestattet werden.
Durch die kleinen Abmaße ist der Einbau dieser Komponenten eine kitzlige Sache und sollte nur von versierten Anwendern durchgeführt werden. Man kann sich diese Komplettsysteme aber auch von diversen Onlineshops (http://www.pc-woelfl.de) erstellen lassen.
Ansonsten stehen die kleinen Barebones den gr?sseren Desktop-PCs in Nichts nach.
Fazit: Der Trend geht eindeutig zu den kleinen Barebones.








