(openPR) (Berlin/Ulan Bator 03.08.2011) Anläßlich der Reise von Vorstand Frank Knauer durch die Mongolei, kam es auch zu Gesprächen über die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der CEHATROL Technolgy eG, der EG Freudenberg eG und der mongolischen ETI Group. Gemeinsam wurden die Unternehmensvertreter Frau Batmunkh Erdenechimeg und Herr Frank Knauer im Ministerium für Umwelt, Energie und Tourismus und vom stellvertretenden Botschafter in der deutschen Botschaft in Ulan Bator am 27.07.2011 empfangen.
Die dezentrale Energieversorgung ist ein zentrales Thema in der Mongolei. Bedingt durch die großen Entfernungen in diesem Flächenland, ist eine stabile, dezentrale Energieversorgung von großer Bedeutung. "Allein für die Entwicklung des Tourismus in der Mongolei brauchen wir eine stabile Energieversorgung in unseren Ger Camps", so Frau Batmunkh Erdenechimeg. "Der Ansatz der CEHATROL Technology eG, Energie aus Biomasse zu gewinnen findet in der Mongolei riesiges Interesse, da der Eingangsrohstoff ausreichend zur Verfügung steht. Des Weiteren gibt uns das System der CEHATROL Technology eG eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und schafft gleichzeitig Arbeitsplätze", so Frau Batmunkh Erdenechimeg, die in der DDR studiert hat, weiter. Die Verwertung von Biomasse ist auch in der Mongolei ein großes Thema, so Frank Knauer, Vorstand der CEHATROL Technology eG und der EG Freudenberg eG. Gerade die kleinteilige Landwirtschaft passt hervorragend zu unserem System der dezentralen Produktion von synthetischem Diesel der Marke CEHATROL®, so Knauer weiter.
Für die zweite Generation von Biotreibstoffen sollen die Reststoffe aus der Landwirtschaft und Biomasse aus der Landschaftspflege verwertet werden. Wer diese nutzt, nimmt niemandem sein Essen weg. In dezentralen Produktionstätten wird aus Biomasse der hochwertige Dieselkraftstoff CEHATROL® gewonnen. CEHATROL®, dass nach DIN EN 590 produziert wird, ist Biokraftstoff der zweiten Generation. CEHATROL® kann problemlos zur Betankung von Kraftfahrzeugen eingesetzt, verstromt und mit herkömmlichem Diesel gemischt werden.
Helmut Uhlig - Netzwerkkurier













