(openPR) Nicht selten lassen sich in Haushalten Katzen finden, die unruhig sind und ihren Trieben aufgrund räumlicher Einschränkungen nicht nachgehen können. Um dieses Defizit wettzumachen, beginnen diese dann, die liebgewonnene Wohnungseinrichtung des Menschen zu zerkratzen und zu beschädigen, was sicherlich nicht im Sinne des Tierhalters ist. Um solchen Konsequenzen weitestgehend aus dem Weg gehen zu können, hat die Katzenspielzeugindustrie diverse Mittel entwickelt, damit die Katze ihre natürlichen Drängen stillen kann. Dabei handelt es sich um Instrumente, die Jagdszenen und ähnliches aus dem echten Leben widerspiegeln sollen - beispielsweise durch Spielzeugmäuse, die Geräusche von sich geben und sich selbstständig bewegen können.
Neben Spielbällen gibt es so auch sogenannte "Undercover-Mäuse", die die Anwesenheit einer Maus vortäuschen, was den Jagdinstinkt der Katze wecken wird. Weitere Katzenspielzeuge sind Spieltunnel - auch Rascheltunnel genannt - sowie Spielteppiche und diverse Instrumente, an denen die Katze nach Belieben kratzen und zerstören kann. Kratzbäume sind in Haushalten von Katzenbesitzern längst gang und gäbe, was sowohl der Beruhigung der Katze dient, als auch dazu, die Katze gerne einmal alleine im Haus lassen zu können, ohne stets ein wachsames Auge auf sie haben zu müssen. Allgemein sollten die natürlich gegebenen Triebe der Katze nicht unterschätzt werden, da sonst eben wertvolle Gegenstände, vor allem Einrichtungsgegenstände, zerstört werden können, was die hauseigene Versicherung nur selten zahlt, da es sich um keinen groben versicherungswürdigen Fall handelt.
Viele Tiergeschäfte bieten eine große Palette an Katzenspielzeugen an - dort wird man sicherlich für jede Katze ein geeignetes Instrument finden können, das der bzw. den Katzen eine Menge Freude und Ablenkung bereitet.
Weitere Informationen zu Katzenspielzeug auf www.katzenspielzeug.org





