(openPR) APS-Lösungen sind mehr und mehr gefragt - Das französische Unternehmen verzeichnet gestiegenes Investitionsvolumen in der Branche
Der Preactor Konzern, seit über 18 Jahren Spezialist für Produktionsplanungs- und Scheduling-Software, präsentierte seine Geschäftszahlen für das Jahr 2010 und gab bekannt, im vergangenen Jahr weltweit über 300 Neukunden gewonnen zu haben. Trotz des eher zögerlichen Wachstums in der Softwarebranche, konnte Preactor seine Verkaufszahlen gegenüber 2009 um 50 Prozent steigern. Der Gesamtumsatz stieg seinerseits um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 1994 verzeichnet das Unternehmen jährliche Wachstumszahlen von durchschnittlich 20 Prozent.
Diese Entwicklung zeugt vom zunehmenden Interesse der Industrie an Produktionsplanungs- und Scheduling-Software im Allgemeinen und an den Lösungen von Preactor im Besonderen. Mike Novels, Geschäftsführer von Preactor, erklärt: „Industrieunternehmen erkennen immer mehr den Mehrwert von APS-Lösungen und nutzen sie zunehmend zur schnellen und kostengünstigen Leistungssteigerung. Zu unserer Version 11 haben wir sowohl von unseren Partnern als auch von unseren Kunden positive Rückmeldungen erhalten. Unser Ziel ist es, Unternehmen bei ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen“. Und er fügt hinzu: „Trotz der bleibenden wirtschaftlichen Unsicherheit zahlreicher Märkte belegen die Zahlen des ersten Quartals dieses Jahres ein Wachstum von 15 Prozent.“
Ausschlaggebend für die positive Entwicklung letztes Jahr waren auch die zahlreichen multinationalen Großkunden, die sich im Laufe des Jahres für Preactor entschieden haben. Oft implementieren Unternehmen die Softwarelösung zunächst an einem Pilotstandort, um sie anschließend auf das gesamte Unternehmen zu übertragen, sobald die Vorteile erwiesen sind. Diese Vorgehensweise wurde bei Eurocopter (Luftfahrt), Technip (Erdöl-/Erdgaswirtschaft), Areva (Energiewirtschaft) und Cofel (Gebäudeausstattung) beobachtet.
Europäische Erfolge
Europa war dieses Jahr mit einem Wachstum von 66 Prozent in der Eurozone der aktivste Markt für Preactor. Die Gesamtzahl der Kunden ist auf mehr als 2 800 gestiegen. Frankreich und die Niederlande waren dieses Jahr besonders aktiv, ebenso wie Deutschland, Spanien, Italien, Polen, Slowenien und die Tschechische Republik, die ebenfalls ein beständiges Wachstum verzeichnen. Zu den Neukunden zählen Marktführer ihrer jeweiligen Wirtschaftszweige wie Mercedes-Benz High Performance Engines Ltd (Fahrzeugbau), Martell (Cognac, Nahrungsmittel) und Pepsico International (Quaker Oats, Nahrungsmittel). Auch Unternehmen wie Qualiphar (Pharmazie), Delifrance, SNPE (Verteidigung), Aerolia (Raumfahrt) oder Eurotab (Chemie) und Felix (Baugewerbe) gehören zu den Kunden.
Wachstum auf dem amerikanischen Kontinent
Preactor hat auch einen Anstieg von 53 Prozent seiner Verkäufe in den USA verzeichnet und eine Tochtergesellschaft in Dallas (Texas) eröffnet. Die Umsatzzahlen sind in Südamerika um 64 Prozent gestiegen. Preactor zählt rund 200 Kunden in Brasilien und Argentinien, zu denen beispielsweise Gerdau und Arcelormittal (Metallindustrie), Aché und Laboratorios Raffo (Pharmaindustrie), Unicasa (Möbel) und Brasfrigo (Nahrungsmittel) gehören.
Entwicklungen im Mittleren Osten, in Asien und in Südafrika
Der Mittlere Osten und Asien erfuhren durch die vor kurzem erfolgten Abschlüsse mit Industriebetrieben wie TE Connectivity (ehemals Tyco Electronics), Sterlite Technologies (Energie und Telekommunikation) und Sanitarium (Nahrungsmittel) ebenfalls eine starke Marktdurchdringung. Südafrika stellt für Preactor einen Markt mit großem Potenzial dar. Sein Industrie-BIP steht derzeit an zweiter Stelle nach England.
Etwa 50 Prozent der im letzten Jahr verzeichneten Neukunden kommen aus dem Strom-, Maschinen-, Metall-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel- und Tabaksektor sowie der Erdölindustrie. Die Bereiche Raumfahrt, Verteidigung und Fahrzeugbau stellen zehn Prozent aller Neukunden dar. Auch andere Märkte wie Plastik, Gummi, Holz oder auch Textilien wachsen Jahr für Jahr.










