(openPR) Rüdiger Reeg präsentiert „Erinnerte Landschaften“ von 2009 bis 2011 als Online-Revue
Mühltal, 2. August 2011 – Sie wirken wie vertraute Landschaften und dann auch wieder nicht. Sicherlich können Ortskundige sie wiedererkennen: Orte wie Usedom, Oderhaff oder das Ried. Aber auch ohne diese Kenntnis darf sich der Betrachter auf den dynamischen wie intuitiven Auftrag der Ölfarbe einlassen, mit dem Rüdiger Reeg seine „Erinnerten Landschaften“ auf das Papier bringt. Schicht für Schicht belebt der Maler aus der Erinnerung heraus einst besuchte Plätze wieder. Gleichzeitig schafft er damit neue und eigenständige Orte. Eine Revue aller Landschaften von 2009 bis 2011 präsentiert Rüdiger Reeg nun unter www.ruediger-reeg.de.
Vor allem das Meer fasziniert den Maler. Im lebendigen Fluss des Pinselstrichs verschmelzen die Farben zwischen Himmel, Meer und Erde, materialisieren sich Felder und Auen, lässt der kräftige Duktus den Betrachter den Wind fast spüren, der die Wolken vor sich hertreibt. Und was auf den ersten Blick wie der Übergang von Ton in Ton unterschiedlicher Blau-Nuancen erscheint, offenbart bei genauerer Betrachtung ein leises Rot im Hintergrund, das den Strand erahnen lässt. An anderer Stelle kündigt ein Grün in den Wolken das drohende Gewitter an. Weitere Bilder zeigen verhaltene und doch zugleich spannungsgeladene Farbspiele, die den Sonnenuntergang widerspiegeln oder schemenhaft idyllische Baumgruppen reproduzieren. Je weiter sich der Betrachter von ihnen entfernt, umso deutlicher tritt die Landschaft in den Vordergrund.
Rüdiger Reegs Bilder sind Ausdruck der Erinnerung. Auf seiner Webseite lädt der Maler seine Besucher ein, das Perspektivenspektrum seiner „Erinnerten Landschaften“ kennenzulernen.











