(openPR) Huebner: „Diese Zusammenarbeit ist ein Gewinn für alle Beteiligten – einschließlich der Kunden”
Leverkusen/Bensheim, 29. Juli 2011 — Seit Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner vergangene Woche ihre Vorstellungen zur Reform der Honorarberatung vorgelegt hat, brodelt der Zwist in der Versicherungswelt. Während sich die Dickschiffe der Branche über die Zukunft der Honorarberatung und des Provisionsabgabeverbots leidenschaftlich streiten, machen Unternehmer Nägel mit Köpfen:
Das AbakuS-Beraternetzwerk (www.abakus-berater.de) und die Tippgeber UG (www.tippgeber.ug) werden künftig zusammenarbeiten. Auf der einen Seite steht damit ein bundesweites Netz von Honorarberatern. Auf der anderen Seite ein Versicherungsvermittler, der sich auf gut informierte Kunden spezialisiert hat. Dafür bezahlt er Tippgebern, die Kontakte zu solchen Kunden herstellen, die Hälfte der Abschlussprovision als Belohnung.
Alexander W. Lotz, Gründer des AbakuS-Netzwerks: „Wir beraten unsere Mandanten ohne jedes Abschlussinteresse, denn Provisionen dürfen wir gar nicht annehmen. So gewährleisten wir eine hohe Beratungsqualität im Sinne des Kunden. Oftmals läuft die Beratung dennoch auf einen normalen Provisionstarif hinaus, denn reine Nettotarife gibt es noch nicht viele – und die wenigen sind nicht unbedingt immer die besten. Für diese Abschlüsse weisen wir künftig auch auf das Angebot der Tippgeber UG hin. So ist der Unterschied zwischen Beratung und Vermittlung für den Kunden klar.“
Christoph Huebner, Geschäftsführer der Tippgeber UG, ergänzt: „Immer wieder wenden sich Interessenten mit Beratungsbedarf an uns. Diese Kunden wissen wir nun bei den Honorarberatern in den besten Händen. So ist unsere Kooperation für alle ein Gewinn – vor allem aber für die Kunden.“













