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Die grüne Linie im “Social Web”

25.07.201115:04 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Die grüne Linie im “Social Web”
GreenLine Facebook CMS
GreenLine Facebook CMS

(openPR) Die GreenLine Hotels geben ihrer Facebook-Fanpage ein “grünes Gesicht”



„Als wir 2009 zum ersten Mal getwittert haben, fanden wir uns ziemlich trendy. Nun können wir unsere ersten Gehversuche im Social-Media-Bereich nur noch belächeln“ so Suzann Heinemann, Geschäftsführerin der GreenLine Hotels rückblickend über ihre ersten Erfahrungen im „sozialen Netz“. Die größte Herausforderung war es, so Heinemann, die gängigen Kanäle regelmäßig und aufeinander abgestimmt zu bespielen.



Marc O. Benkert, Geschäftsführer der Hamburger Kommunikations-Agentur BE:CON kennt diese Problematik: „Voraussetzung für ein einheitliches Auftreten ist es, dass es einen Social-Web-Beauftragten im Unternehmen gibt.“ Dieser müsse das Ohr am Web haben und ständig mit den anderen Abteilungen wie Marketing, PR und Gästeservice in Kontakt stehen. Nur so könne auch der Dialog mit den Fans funktionieren. Damit diese keine Umwege mehr „klicken“ müssen, haben die GreenLine Hotels in ihr Social Media Marketing investiert. Zum einen wurde die Facebook Fanpage um das Facebook-CMS von BE:CON erweitert. Dadurch erhält die Kooperation nun die Möglichkeit, Gewinnspiele, Bilder, spezielle Angebote, Kontaktformulare, Videos, Social Plugins, die hoteleigene Buchungsengine und Bewertungswidgets innerhalb des sozialen Netzwerks auf einfache Art und Weise auszutauschen und zu verwalten. Mit der Fan-Gating Funktion kann eingestellt werden, welche der Seiten welcher Zielgruppe (Fans, Nicht-Fans, Alle) angezeigt werden soll. Zum anderen verfügt GreenLine seit März 2011 mit www.ilike.io über einen Newsroom, auf dem die Social Media Aktivitäten gebündelt und übersichtlich dargestellt werden und dem es den Besuchern leicht macht, sich mit dem Unternehmen zu vernetzen.

Im frischen GreenLine-Design können sich Urlaubshungrige nun detaillierter über die familiären Häuser informieren und auch direkt von Facebook ihren Urlaub buchen. „Somit zieht sich der „grüne Faden“ weiter durch die neuen Medien,“ freut sich Suzann Heinemann.

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