(openPR) Der Personaldienstleister AutoVision GmbH, ein 100prozentiges Tochterunternehmen von Volkswagen, stellt im Jahr 2011 insgesamt 62 Auszubildende ein. Zu den ursprünglich für dieses Jahr geplanten 32 Ausbildungsplätzen wurden zum Jahreswechsel 2010/2011 in Kooperation mit der WelfenAkademie Braunschweig bereits zehn Plätze für ein duales Studium „Betriebswirtschaftslehre mit Fachrichtung Personaldienstleistungs-Management“ zusätzlich geschaffen. Weitere 20 Ausbildungsplätze kommen in diesem Jahr in gewerblich-technischen sowie kaufmännischen Berufen sowie im dualen Studium an den Standorten Wolfsburg, Salzgitter und Braunschweig hinzu.
„Insgesamt hatten wir bislang über 1.800 Bewerbungen auf unsere Ausbildungsangebote. Dieses große Interesse macht deutlich, dass die AutoVision ein attraktiver und etablierter Ausbildungsbetrieb ist“, sagt Dr. Wilfried Krüger, Vorsitzender der Geschäftsführung der AutoVision GmbH. „Mit den zusätzlichen Ausbildungsplätzen bekennen wir uns ausdrücklich zu unserer Region und nutzen ebenso die Potenziale, die von den diesjährigen doppelten Abiturjahrgängen ausgehen.“
Waren es im Jahr 2010 insgesamt 23 Ausbildungsplätze bei der AutoVision, werden zum Herbst 2011 nun insgesamt 62 junge Menschen ihren Berufseinstieg absolvieren können. Das Engagement der AutoVision unterstützt zugleich die Initiative des Volkswagen-Konzerns zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze im Jahr 2011.
„Die AutoVision setzt hier für andere Unternehmen ein positives Zeichen, dass diese verstärkt auszubilden und somit nachhaltig in die Zukunft ihrer Belegschaft investieren“, sagt Bernd Gander, Geschäftsführer der AutoVision GmbH, zur Entscheidung für weitere Ausbildungsstellen. „Wir setzen auch im zehnten Jahr des Bestehens der AutoVision strategisch auf die aktive Förderung der regionalen und überregionalen wirtschaftlichen Entwicklung und von vielfältigen Beschäftigungsangeboten – sei es über unsere sozialen Integrationsansätze wie spezielle Förderprogramme mit Einstiegsqualifizierungen für Jugendliche oder auch unsere individuellen Kooperationen, wie beispielsweise im Bereich des Sports.“











