(openPR) Varieté hat begonnen: Tanz mit dem Seil und wunderbare Seifenblasen.
Mit einem sehr poetischen Programm voller Zauber, Witz und spektakulärer Artistik hatte das Varieté am Mittwochabend Premiere.
Mehr als 100 Zuschauer erlebten einen Abend auf durchgehend hohem künstlerischem Niveau, der einiges bisher Ungesehenes zu bieten hatte. Gleich die erste Artistik Nummer gab allen Anlass zum Staunen. Blub aus Kiew produzierte Seifenblasen, wie man sie noch nie gesehen hatte: Pyramiden aus Seifenblasen, rauchgefüllte Riesenblasen und ganze Schwärme großer schimmernder zarter Gebilde, die um ihn herum schwebten, wie seltsame Kugelelfen. Später amüsierte Seifenblasenkünstler und Show Entertainer Blub mit einer von Rückkopplungen geplagter Gesangsnummer und einer sich rasant steigernden Comedy Steptanz-Einlage. Nach einem skurrilen Konzert für Quietscheentchen-Harmonika von Blub gehörte die Bühne noch einmal. Unterhaltungskünstlerin Sabrina Fackelli und ihrem „Seiltanz“ wechselten Tempo und Stimmung unvermittelt von Adagio zu „Allegro con fuoco“ (lebhaft mit Feuer). Die Jongleurin tanzte nicht auf, sondern mit Lasso-langen Seilen, die sie derart virtuos herumwirbelte, dass der Eindruck entstand, es handelte sich um Lebewesen. Kleinkünstler Duo Sabrina und Blub faszinierten mit einer mitreißenden und sehr schwierigen Tempo Jongleur Show mit Tennisbällen und –schlägern.












