(openPR) Der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Matthias W. Birkwald, beklagt im Interview mit Rentenfernsehen.de die unterschiedliche Rentenhöhen in Ost- und Westdeutschland. Nach seinen Vorstellungen soll das Rentenniveau 21 Jahre nach der Wiedervereinigung mit Hilfe eines „Zuschlags“ innerhalb von fünf Jahren auf das höhere Westniveau gebracht werden.
Birkwald macht sich für eine solidarische Mindestrente stark und prangert die Rente „erst ab 67“ als sozialpolitischen Irrweg an. Der spätere Renteneintritt sei nichts anderes als eine gigantische Rentenkürzung. Durch die steigende Arbeitsproduktivität sei eine Anhebung des Renteneintritts nicht nötig. Schließlich hätten die Deutschen die größten demographischen Herausforderungen bereits bestens gemeistert.
Die Riester-Rente hält Birkwald für unverantwortlich. Sie sei ein riesiges Entlastungsprogramm für Arbeitgeber.
Das gesamt Interview kann auf www.rentenfernsehen.de kostenlos angeschaut werden.
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Duisburg. Viele Mütter freuten sich auf die langersehnte Erhöhung durch die “Mütterrente” zum 1. Juli 2014. Doch ein Blick in die amtlichen Rentenanpassungsmitteilungen offenbart: Die “Mütterrente” ist noch gar nicht berechnet.
Die EDV der Deutschen Rentenversicherung konnte aufgrund der doch knappen Zeit zwischen der Abstimmung im Deutschen Bundestag und dem 1. Juli 2014 das neue Recht noch nicht in ihren Computern umsetzen. Doch keine Angst: Die Mütterrente muss weder extra beantragt werden, noch ist ein Widerspruch gegen die Rentenanpassu…
Mit ihrer Publikation „Niederiglohnfalle Minijob“ in den WSI-Mitteilungen 1/2012 hat Dr. Dorothea Voss von der Hans-Böckler-Stiftung für Aufmerksamkeit nicht nur in der Fachwelt gesorgt.
Sie attestiert den Minijobbern einen „Klebeeffekt“, denen es fast unmöglich aus dem Sumpf der Minijobs zu entkommen. Minijobber werden im Gegensatz zu Vollzeitbeschäftigten nicht nur schlechter bezahlt, ihnen werden von manchen Arbeitgebern auch gesetzliche Ansprüche auf Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall unterschlagen.
Minijobber haben auch Nacht…
… oder ein neues Auto kaufen. Doch je später man mit dem regelmäßigen Sparen beginnt, desto mehr Geld muss man aufwenden, um am Schluss auf das gleiche Ziel zu kommen. Die uniVersa macht dies am Beispiel einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit einer gleichbleibenden Wertentwicklung von fünf Prozent deutlich: Wer zum Regelaltersrentenbeginn mit 67 …
… Deswegen ist die Kanzlerin auch nicht begeistert, sagte er dem Sender Phoenix (Nachrichten). Dieser Vergleich trifft auch auf Rentner und deren Bezüge für ihre Lebensleistung zu. Die Begleitumstände sind unappetitlich und sozial verwerflich.
Nun ist sie da die abschlagsfreie Rente mit 63.Rente. Doch das Versprechen, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei …
… Holländer erhält eine Rente von 1.050 Euro. Ehepartner je 746 Euro, ob sie gearbeitet haben oder nicht. Haben sie gearbeitet, ist das ihr Lohn für ihre Lebensleistung, haben sie nicht oder nur teilweise gearbeitet - infolge Krankheit, Arbeitslosigkeit und Invalidität - waren sie gestraft genug, Sie sind gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft und …
… höheren Beiträgen oder mit niedrigeren Rentenzahlungen bestraft. Eine Korrektur, nach der künftig nur noch Anlageformen staatlich begünstigt werden, die für Frauen und Männer gleiche Tarife vorsehen, ist überfällig.
Handlungsbedarf gibt es jedoch nicht nur bei der Riester-Rente. Auch bei anderen Versicherungsprodukten kann von Gleichbehandlung keine Rede …
… passt viel rein: Schule und Ausbildung, Kinder und Familienleben, Karriere und Broterwerb und schließlich noch die Pflege von Angehörigen. "Ich bin stolz auf meine Lebensleistung", stellt Marion Bauer fest. Sie ist Mutter von drei fast erwachsenen Kindern, teilzeitbeschäftigte Bürokraft und aktuell mit der Pflege ihrer Schwiegermutter voll ausgelastet. …
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Ungleichheit: Pflegende Angehörige
Die Pflege von Angehörigen soll bei der Rente ‚belohnt‘ werden (Zitat Deutsche Rentenversicherung). Wer einen Angehörigen pflegt, bekommt unter bestimmten Voraussetzungen Rentenbeiträge …
… Durchschnitt bei 672 (Ost: 743) Euro und bedeutet für rund 12 Mio. Rentnerinnen eine Rente unterhalb des Hartz-IV Regelsatzes. Während Frauen für ihre Lebensleistung geringe Renten beziehen und die Kaufkraft durch Inflationsraten reduziert wird, geben sich Politiker wahren Ausgaben-Orgien hin. Sie sprechen zwar von sparen, konsolidieren und Strukturreformen, …
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Der Bundesverband der Rentenberater e.V. fordert seit Jahren, die Lebensleistung einkommensschwacher Beschäftigter anzuerkennen und Grundlagen für eine auskömmliche Altersrente zu schaffen.
Am …
… unter 457 Nutzerinnen und Nutzern (n = 457), die im November 2025 durchgeführt wurde.Als wichtigste Gründe nannten die Befragten das Gefühl, dass ihre Lebensleistung nicht ausreichend anerkannt werde. Viele von ihnen äußerten Sorgen vor finanzieller Unsicherheit im Alter und einen deutlichen Vertrauensverlust in politische Entscheidungen. Häufig genannt …
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