(openPR) Den Münchnern außerhalb der Kommentarfunktion in Facebook eine Stimme zu geben und eine möglichst horizontale Faninteraktion zu schaffen: Das war das erklärte Ziel der Kooperation zwischen dem Voting- und Umfrageportal Voycer und der Münchner Abendzeitung. Die Vorstellungen der Aktion wurden gänzlich übertroffen: Durch das interaktive C2C-Konzept der FanVoyce App und das Seeding der Votings in den jeweiligen Netzwerken der Fans gewann die Facebook Fanpage der Boulevardzeitung nicht nur neue Mitglieder, sondern auch wertvolle Einblicke darüber, welche Themen ihre Leserschaft wirklich berührt.
München, 20. Juli 2011. Unter http://www.facebook.com/abendzeitung konnten Nutzer vom 30.06.-09.07.2011 auf Facebook Votings zu allen erdenklichen Themen rund um den schönsten Münchner Sommermoment erstellen und ihr Netzwerk mobilisieren, darauf zu antworten. Vom „Kocherlball“ bis hin zum Münchner In-Getränk „Hugo“: Die User waren bei der Themenfindung sehr kreativ. Am Ende der Aktion winkten denjenigen, die die meisten Stimmen für ihr Voting aufweisen konnten, Sachpreise wie ein 5-Gänge-Menü für 4 Personen. Das Ergebnis: Die Anzahl der neuen Fans stieg um 10 Prozent. Von den Fans wurden insgesamt in zehn Tagen 2.043 Votes zu 108 Votings erstellt.
Lutz Kuppinger, Leiter Online des Verlags DIE ABENDZEITUNG GmbH & Co. KG: „Die FanVoyce ermöglicht nicht nur einen unkomplizierten Dialog unter und mit unseren Lesern, sondern zeigt zugleich auf, welche Themen bei unseren Fans gerade angesagt sind. Der Vorteil: Mit der App erreichen wir auch User, die über unsere feste Stammleserschaft hinausgehen.“ Der Clou der FanVoyce liegt im viralen Effekt der usergenerierten Votings: Durch das Teilen der Umfragen animieren Fans ihr Social Network zu einem Call for Action und sorgen als Social Agents für die Sichtbarkeit der Seite. Zudem werden Fans durch die Personalisierung der Fragen emotional an die Gruppe gebunden. Beim klassischen Facebook-Ansatz des „likens“ dagegen ist eine Verbreitung von Fanseiten nur bedingt möglich. Denn zum einen sind Statusmeldungen zu Gruppenmitgliedschaften auf der Pinnwand für Freunde nur bedingt sichtbar, zum anderen geht es nicht um eigene, sondern um fremde Präferenzen.
Die Voycer App ist werbefrei, nutzerfreundlich und an die CI des Unternehmens anpassbar. Michael Nenninger, CEO von Voycer, freut sich über die Ergebnisse der Kooperation: „Die Vielzahl der Votings zeigt, dass Verbraucher das Bedürfnis haben sich untereinander auszutauschen - gerade bei regionalen Themen. Für Verlage und Medienhäuser eröffnen sich mit unserem neuartigen C2C-Ansatz ganz neue Möglichkeiten, ihre Online-Marketing-Aktivitäten zu optimieren. Sie erhalten Leserbindung, -partizipation und wertvolle Einblicke in Verbrauchermeinungen.“












