(openPR) Benjamin Teske ist Absolvent des „MBA International Management“ für Offiziere, das die ESB Business School der Hochschule Reutlingen in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München anbietet. Angeregt durch die „praxisnahen und aktuellen Inhalte“, so Teske, machte er sich noch während seines Studiums selbständig und entwickelt heute mit seinem Unternehmen, der appdream AG, erfolgreich professionelle „Apps“ (Anwendungen) für Smartphones. Mit zehn festangestellten Appdesignern bedient er mittlerweile renommierte Kunden wie Audi, BMW, die Raiffeisenbank und verschiedene Universitäten. Auch für die ESB Business School hat er solch ein praktisches Programm entwickelt, das den Studierenden des MBA-Studiengangs einen komfortablen mobilen Zugang zu den zentralen Studieninformationen ermöglicht, sozusagen ein „MBA to go“.
Benjamin Teske ist überzeugt, dass die praxisnahe Ausbildung im MBA-Studium viel zum Gelingen seiner Selbständigkeit beigetragen hat. So fühlte er sich durch das Studium einerseits für die Bewerbung bei einem renommierten Unternehmen gut vorbereitet. „Andererseits hatte ich schon lange den Wunsch, meinen späteren Werdegang möglichst frei zu bestimmen und mir selber etwas aufzubauen,“ so Benjamin Teske. Um dann tatsächlich den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen, war gutes Zeitmanagement gefragt, da neben der Gründung schließlich noch ein anspruchsvolles Studium zu absolvieren war – daher begann er noch vor der Präsenzphase des MBA-Programms mit der Planung. Innerhalb einiger Wochen hatte er seine Geschäftsidee konkretisiert und einen Business Plan erstellt; im März 2010 wurde Appdream gegründet.
„Auf den ersten Blick mag es nicht gerade ratsam erscheinen, während des Studiums zum Existenzgründer zu werden“, so der Jungunternehmer. „Aber es stellte sich bald heraus, dass sich beides nicht ausschließen muss. Im Gegenteil, die praxisnahen Studieninhalte waren für mich als Geschäftsführer direkt anwendbar. So war es nach dem Modul ‚Bilanzierung‘ kein großer Aufwand eine Eröffnungsbilanz für Appdream zu erstellen. Inzwischen werden diese Tätigkeiten von einem Wirtschaftsprüfer übernommen, aber gerade am Anfang ist es sehr wichtig, dass man Kosten spart und vor allem weiß, wie etwas funktioniert.“
Rückblickend, meint Benjamin Teske, waren es mehrere Faktoren, die ihm den Weg zum eigenen Unternehmen erleichterten: Zum einen die hervorragende fachliche Darstellung der Themen, die (zufällig) chronologisch immer an der richtigen Stelle kamen, um sie direkt in der Praxis umzusetzen. Zum anderen die Unterstützung der Professoren, die ihm nicht nur in Bezug auf das Studium, sondern insbesondere bei seinem unternehmerischen Vorhaben stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Aber auch die umfassenden Netzwerke der ESB Business School und der Universität der Bundeswehr waren ihm sehr hilfreich. Eine Gründung schon während des (MBA-) Studiums könne er, mit entsprechender Planung, den ESB-Studierenden also durchaus empfehlen. Sorgen um die Zukunft des Unternehmens macht sich Teske nicht: „In den beiden nächsten Jahren werden wir den endgültigen Durchbruch der Smartphones in Verbindung mit dem mobilen Internet erleben“, ist er sich sicher. Und: „Wir wollen vorne sein. In den nächsten Wochen werden wir mit weiteren Innovationen auf den Markt kommen.“
Mit dieser unternehmerischen Grundhaltung muss er sich wirklich keine Sorgen um die Zukunft machen.









