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Der Chess960-Express ist nicht mehr aufzuhalten

27.07.200508:39 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) 24 Teilnehmer melden für die Computer-WM / Almasi und Swidler spielen gegen Chess960-Engines Baron und Shredder.

Bei der ersten Computer-Weltmeisterschaft im Chess960 zeichnet sich eine beachtliche Teilnehmerzahl ab: Für das Turnier am 11. und 12. August in der Mainzer Rheingoldhalle meldeten sich 24 bekannte Programmierer an. Unter den Engines befinden sich leistungsstarke Spitzenprogramme wie Hiarcs oder Shredder. Beide Software-Programme zählen zweifellos zum engeren Favoritenkreis der ersten Chess960-Computer-WM - aber vielleicht werden bekannte Amateur-Engines wie List, Spike, Anaconda, The Baron oder Pharaon für einige Überraschungen sorgen können.


Im klassischen Schach sind die Anfangsstellung der Figuren immer gleich, dies hat insbesondere bei der Spieleröffnung zu einem nahezu unüberschaubaren Dickicht von Eröffnungsvarianten geführt – das Referenzbuch „Modern Chess Openings“ umfaßt allein 750 Seiten, um die wichtigsten davon zu dokumentieren. Beim Chess960 hingegen wird die Ausgangsstellung ausgelost, es können sich insgesamt 960 verschiedene Startpositionen ergeben. Die Spieler können von Beginn an nicht auf mehr oder weniger bekannte und erfolgreiche Eröffnungsvarianten zurückgreifen und die ersten Dutzend Spielzüge nahezu aus dem Gedächtnis durchführen, sondern müssen sich schon vom ersten Zug an auf eine neuartige, unbekannte Ausgangsposition kreativ einstellen.
Ähnliches gilt für die Computerprogramme, die nach den Chess960-Regeln entwickelt wurden. Konventionelle Programme enthalten umfangreiche Eröffnungs-Datenbanken. Die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Computer und die Fähigkeit der Computerprogramme, die Eröffnungspfade schnell und bis in die letzten Verästelungen zu durchsuchen, entscheiden häufig über marginale Vorteile. Diese können spielentscheidend sein. Bei den Chess960-Computerprogrammen hingegen fehlen naturgemäß diese Eröffnungsdatenbanken und die Programmierer müssen sich schon vom ersten Zug an auf Variantenberechnung und Stellungsbewertung konzentrieren.
Für den Wettkampf können die Programmierer entweder ihre eigene Hardware nutzen oder eine von Livingston Electronic Services GmbH gestellt bekommen. Das Unternehmen aus Teddington (bei London) ist führender Spezialist für die kurz- und mittelfristige Vermietung von hochwertiger Hardware. „Wir haben gemeinsam mit Livingston ein Paket für die Chess Classic 2005 geschnürt. Unser neuer Partner stellt jedem Programmierer, der an der Chess960-Computer-WM teilnimmt, für die Dauer der Veranstaltung einen leistungsfähigen Arbeitsplatz zur Verfügung. Außerdem unterstützt Livingston alle Wettbewerbe mit moderner Präsentationstechnik und stattet das Pressezentrum aus“, berichtet Organisator Hans-Walter Schmitt. „Uns hat beeindruckt, dass solch eine internationale Veranstaltung mit Teilnehmern aus aller Welt zu Stande kam. Außerdem ist es schon etwas Besonderes, bei einer Weltmeisterschaft als Sponsor mit dabei zu sein“, befindet Volker Mertens von der deutschen Livingston-Zentrale in Darmstadt.
Preisgelder sind bei Computerschach-Turnieren eher ungewöhnlich, aber der Sieger von Mainz kann sich nicht nur mit dem Titel „Chess960-Computerschach-Weltmeister 2005“ schmücken, sondern darf auch noch 1.000 Euro und einen besonderen Pokal mit nach Hause nehmen.
Zum Aufwärmen werden am 10. August zwei Duelle zwischen Mensch und Computer ausgetragen: Chess960-Weltmeister Peter Swidler misst sich in zwei Partien gegen „The Baron“ von Richard Pijl aus den Niederlanden. Gleichzeitig wird der ungarische Großmeister Zoltan Almasi, der Swidler bei den Chess Classic Mainz im Kampf um den Titel herausfordert, zweimal auf die brandneue Engine „Shredder960“ von Stefan Meyer-Kahlen prallen. Almasi, die ungarische Nummer 4, kann sich auf mit Meyer-Kahlen auf einen renommierten Gegner einstellen: Immerhin konnte Meyer-Kahlen mit seinem Programm „Shredder“ seit 1996 bereits neun Mal den Titel eines Computerschachweltmeisters erringen.
Über Chess960
Der Name „Chess960“ leitet sich aus den insgesamt 960 möglichen Startaufstellungen ab, die nach dem Zufallsprinzip vor Partiebeginn ausgelost werden. Diese Neuerung in der Spielweise geht auf den Ex-Schachweltmeister Bobby Fischer zurück und ermöglicht, Schach vom ersten Zug an in neuen kreativen Bahnen zu spielen.

Über Chesstigers
Der Frankfurt Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, das Schachspiel generell und insbesondere die Neuerungen des Chess960 zu fordern. Zu diesem Zweck werden Organisatoren von Chess960-Turnieren unterstützt und auch das alljährliche Chess Classic Mainz veranstaltet. Mehr Informationen unter www.chesstigers.de

Über Livingston
Die Livingston Electronic Services GmbH mit Hauptsitz in Darmstadt bietet seit 1970 Organisationen jeder Größenordnung maßgeschneiderte Alternativen rund um die Beschaffung von IT-Equipment. Unterschiedliche Finanzierungsmodelle bei der Hardwarebeschaffung garantieren dabei eine signifikante Kostenersparnis. Speziell für Events bietet die Event IT-Service-Unit Präsentationsgeräte aller Art mit Full-Service. Mit mehr als 22.000 Systemen und 15.000 Komponenten wie beispielsweise Laptops, PC‘s und Präsentationstechnik, Storage-Systemen und High-End-Servern gewährleistet Livingston ist Europas führender IT-Dienstleister von alternativen Finanzierungslösungen. 250 Mitarbeiter sorgen europaweit in8 Niederlassungen in 7 Ländern für einen flächendeckenenden 24 Stunden Lieferservice. Mehr Informationen unter www.livingston.de

Pressekontakt:
Chess Tigers e.V.
Vorsitzender
Hans-Walter Schmitt
Alte Ziegelei 5
65812 Bad Soden
Telefon: 06196-22726
Telefax: 06196-22726
Email: E-Mail
www.chesstigers.de

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