(openPR) Die Heizölpreise legen im Vergleich zu gestern deutliche 2,5% zu und notieren momentan bei 84,66 Euro pro 100 Liter. Die Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt damit absolut 2,04 Euro pro 100 Liter. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent gibt heute Mittag 0,8% nach und liegt bei 117,70 US-Dollar/Barrel. Bezeichnend ist die Differenz zwischen 114,40 US-Dollar/Barrel gestern Mittag und 118,59 US-Dollar/Barrel gestern Abend. Die Preissteigerungen gestern haben in zwei Stufen stattgefunden: zunächst nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten und später dann nach Veröffentlichung der DoE-Zahlen zu den jüngsten US-Lagerbeständen. Diesmal gab es Abbauten von in Summe 1,7 Millionen Barrel. Während die Ölpreise also gestern von der hohen Nachfrage profitieren konnten, geraten sie heute aufgrund des weiter aufwertenden US-Dollars unter Druck.
Der Euro zeigt sich auch zum Wochenausklang weiter bedrückt: Es geht erneut 0,6% abwärts auf 1,4270 US-Dollar. Die Schuldenkrise belastet weiter.
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