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Watt für die Ohren. Watt für die Zukunft

08.07.201116:49 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Watt für die Ohren. Watt für die Zukunft

(openPR) Oldenburg, Juli 2011. Sommerzeit bedeutet für viele Musikfans auch Festivalzeit. Immer mehr Veranstalter setzen neben Konzertspaß auch auf Klimaschutz. Neben offensichtlichen Herausforderungen wie der Müllentsorgung fordert auch das Thema Kohlendioxidausstoß zunehmend mehr Beachtung. Sechs Festivalbetreiber haben sich dieses Jahr für einen bewussten Umgang mit ihrem CO2-Fußabdruck entschieden und bei dem Klimaschutzprojekt des Ökostromanbieters NaturWatt mitgemacht. 85 Tonnen CO2 wurden insgesamt erfasst, das entspricht etwa dem Gewicht von 21 Elefanten oder 24.000 Gitarren. Eine entsprechende Menge des Treibhausgases wird nun durch eine Aufforstungsfläche von 4.300 Quadratmeter Wald in Norddeutschland innerhalb der nächsten 20 Jahre kompensiert.



Die Aktion geht auf das seit Jahren betriebene Aufforstungsprojekt der NaturWatt GmbH zurück. „Nicht immer ist der Bezug von Ökostrom möglich, zum Beispiel durch die lokalen Gegebenheiten und allein durch nötige Mobilität ist eine komplette Vermeidung von CO2 nicht möglich“, so Imke Allendorf von der NaturWatt GmbH. Mit unserem Aufforstungsprojekt bieten wir z. B. Veranstaltern die Möglichkeit, klimafreundlichere Events auszurichten und auf das Thema Umweltschutz aufmerksam zu machen. Wir freuen uns über die wachsende Zahl an Partnern und ihr Engagement für ein sauberes Festival über die Kompensation hinaus. Gerade im Musikbereich stoßen wir auf offene Ohren. Als Partner für klimafreundlich ausgerichtete Veranstaltungen und Aktionen schauen wir gespannt auf die kommenden Projekte.“

Die Liste der „grünen“ Festivals wird immer länger: RhEINKULTUR, seit drei Jahren Kooperationspartner der NaturWatt, bündelt unter dem Label „Green Rocks“ alle Umweltaktivitäten und engagiert sich in der Branche durch Kongresse und Workshops für nachhaltige Festivals. „Das Engagement der Veranstalter ist eine Seite. Nur wenn viele mitmachen, können wir etwas erreichen. Mitfahrzentralen, Park’n’Ride, Mülltrennung oder unsere GreenCard führen nur zu einem sauberen Fußabdruck des Festivals, wenn die Besucher diese Optionen auch nutzen“, betont RhEINKULTUR Veranstalter Holger Jan Schmidt.

Teilnehmende Festivals am Klimaschutzprojekt der NaturWatt GmbH
11.06.2011: Lunatic, Uni-Festival in Lüneburg
16.06.2011: Mighty Sounds Warm Up Party in Berlin
23.-26.06.2011: umsonst und draußen in Würzburg
25.06.2011: Frequenzen-Festival in Meldorf
02.-03.07.2011: World Culture Festival, Olympiastadion Berlin
02.07.2011: RhEINKULTUR in Bonn

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