(openPR) Mülheim an der Ruhr. Die Rolle des Mobiltelefons in der Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahren schnell verändert.
Zu Beginn waren die noch sehr teuren Mobiltelefone Gebrauchsgeräte für Entscheider im Business- und Politbereich. Damit fanden sie in anderen gesellschaftlichen Kreisen kaum Einzug – und wenn doch, dann in Ihrer Funktion als Statussymbol zur Demonstration von Modernität und Wohlstand.
Als Ende der neunziger Jahre wegen fallender Preise das Mobiltelefon zum Massenartikel wurde, ergaben sich neue Herausforderungen für die Hersteller. Das Handy verlor zunehmend seinen Status als Luxusgut.
Um sich von anderen Herstellern abzusetzen wurden immer neue und weitere Funktionalitäten in die Geräte implementiert. Dies reichte bis zur Entwicklung von sog. Smartphones, die als Organizer für Geschäftskunden dienen bis hin zu Handys, die Spielekonsolen im Kinderzimmer ablösen.
Parallel hierzu stieg gerade im Bereich Unterhaltungselektronik das Individualisierungsbedürfnis der Nutzer. Eine immer weiter steigende Anzahl von Handymodellen, die sich in Form, Aussehen und Funktionalität unterscheiden und sich den Bedürfnissen des Konsumenten anpassen. Anzuführen ist hier der Trend nach einem individuell gestalteten Telefon beispielsweise mit ausgefallenen Oberschalen, Motiven auf dem Display oder Ähnlichem.
Aus Japan ist nun ein neuer Trend nach Europa übergesiedelt: Das Handy wird zum Modeelement, in dem es mit einem J-Straps bestückt wird. Die schlüsselanhängergroßen Handyanhänger gelten als Symbol für Freundschaft, als Glücksbringer und werden einfach Mittels einer Schlaufe am Mobiltelefon befestigt. Einige von Ihnen besitzen die Funktionalität, bei einkommendem Anruf (oder einkommender Kurznachricht) in verschiedenen Farben aufzublinken, um den Angerufenen damit – noch dezenter als ein oftmals doch recht lauter Vibrationsalarm – darauf hinzuweisen.
Zudem werden die J-Straps nach und nach zu Kultobjekten; jedes Quartal gibt der Hersteller eine neue Kollektion in limitierter Auflage auf den Markt – sind die Modelle ausverkauft, werden sie nicht neu aufgelegt. Damit steigt bei populären Motiven der Marktpreis auf Tauschbörsen relativ schnell an – eine Art "Sammelbilder" für modebewusste Handynutzer. Schnell haben sich Plagiate auf dem Markt verbreitet, jedoch besitzen diese nicht das original J-Plate (eine kleine Plakette mit eingestanztem "J"), dass J-Staps sich markenrechtlich hat schützen lassen.
Die Firma trendwerk77 hat diesen Trend frühzeitig erkannt und vertreibt diese Anhänger mittlerweile in Deutschland und im europäischen Ausland. In der Bundesrepublik sind sie unter Anderem in E-Plus-Shops sowie den Filialen von Phonehouse, Media Markt, Saturn, Fotopoint, Karstadt und vielen anderen erhältlich.
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