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Iran 2011 – 3. Internationales Investitionsforum in Tabriz, Ost Aserbeidschan endet mit hohem Abschlussvolumen

Bild: Iran 2011 – 3. Internationales Investitionsforum in Tabriz, Ost Aserbeidschan endet mit hohem Abschlussvolumen
Wirtschaftspartner Iran 2011: Ost Aserbeidschan empfiehlt sich
Wirtschaftspartner Iran 2011: Ost Aserbeidschan empfiehlt sich

(openPR) Berlin/Tabriz/Baku: Sanktionen Beleben. Nicht nur die Wirtschaft. Die soeben beendete 3. internationale Investitions- und Kooperationskonferenz in der nordiranischen Metropole Tabriz, Provinzhauptstadt von Ost Aserbeidschan, wird nicht nur den über 300 ausländischen Unternehmensvertretern und ihren mehr als 1200 iranischen Gesprächspartnern aus Unternehmen, Politik und Gesellschaft als besonderes Ereignis in Erinnerung bleiben. Sie hat für die vielen Teilnehmer aus Asien, Europa und Südamerika eine Signalwirkung. Dabei stehen nicht allein das beachtliche Abschlussvolumen von 2 Milliarden US-Dollar im Fokus des Interesses oder die dynamische Wirtschaftsentwicklung, die nächstes Jahr im Mai auch von einer ganz anderen Seite unterstrichen wird, wenn in (Nord-) Aserbaidschans Hauptstadt Baku der European Song Contest die enge Nachbarschaft zwischen Europa, seinen Anrainerstaaten und dem Iran deutlich machen wird. Vielmehr zeichnet sich eine spürbare Hinwendung des Irans zu einer pragmatischen Wirtschaftspolitik ab, die international nicht nur wettbewerbsfähig ist, sondern aufgrund der garantierten Gewinne für genehmigte Direktinvestitionen ihres gleichen sucht. Durch die Errichtung der Aras Commercial Industries Free Zone im nördlichen Grenzgebiet von Ost Aserbaidschan werden internationalen Investoren nicht nur Anreize im logistischen Sektor geboten. Vielmehr dynamisiert der Iran seine derzeit vornehmlich durch Investoren aus der Region geprägten Direktinvestitionen in sein Land. Tabriz profiliert sich gegenüber internationalen Investoren dabei als erste und möglichst beste Adresse. Ansätze dafür, dass sich Anspruch und Wirklichkeit weiter annähern, sind durchaus vorhanden.



Erfolgreiche Vertragsabschlüsse und Projektvereinbarungen
Die Vereinbarung über die Errichtung eines Aluminiumwerkes mit einem Auftragsvolumen von 1 Mrd. Euro gehörte zu den wichtigsten Ergebnissen des East Aserbaidschan Investment Forums, das in 7 Fachforen aktuellen Investitions- und Kooperationsansätzen in mehr als 300 Projekten nachging, die sich im Kern auf die Sektoren erstreckten, die für den Iran und die Nachbarregionen von strategischer Bedeutung sind: Urbanes Planen und Bauen, New Energy & Energieeffiziens. Abfall- und Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, New & Green Tech und Verkehrsinfratruktur (Logistik).

Erfreulich vor allem für die Teilnehmer aus Europa und Südamerika: Jedes Unternehmen fuhr nach intensiven Gesprächen und guten Erstkontakten mit einer ganzen Reihe von potenziellen Projekten und vielfach sogar bereits Verträgen nach Hause. „Wer nicht ohne mindestens einen festen Auftrag das Land verließ, dem wird man nirgends helfen können“. Das war das praktische Ergebnis und die wohl einhellige Einschätzung, das die europäischen Teilnehmer der Delegationen des German Global Trade Forum Berlin mit nach Hause nahmen, die allesamt sowohl über die Qualität der angetroffenen Partner und Projekte als auch die Rahmenbedingungen für ihre Aufträge überrascht waren.

Irgendwie kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, als würde da „die chinesische Karte“ in der Wirtschaftspolitik gespielt: Einerseits werden die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schrittweise liberalisiert, wofür unter anderem die Einrichtung von steuer- und investitionsbegünstigten Sonderwirtschaftszonen im Grenzgebiet sprechen, die nicht nur die Investitionen, sondern auch Gewinne und Zinsen auf das eingesetzte Kapital beinhalten sowie „garantieren“ (!). Andererseits bleibt der grundlegende politische Kurs der „Führung der islamischen Revolution“ in Staat und Gesellschaft beibehalten. Ein Politikansatz, der jedenfalls in der Wirtschaft erhebliche Freiräume zulässt, im Übrigen allerdings mit den aktuell auch international wahrnehmbaren Fragestellungen verbunden ist. Offiziell werden als unmittelbar auf der Konferenz abgeschlossene 31 Absichtserklärungen mit einem Abschlussvolumen von allein 330,5 Mio US-Dollar im Agro Business-Bereich vermeldet. Die Mehrzahl der ausländischen Partner stammt wie erwartet aus der Türkei, dem Nachbarn und Partner Nr. 1, wenn es um die Modernisierung der nationalen Infrastruktur geht.

Embargomaßnahmen beleben die Wirtschaft und fördern die Wirtschaft. Nicht nur in den Nachbarstaaten
Die gegen den Iran verhängten Sanktionsmaßnahmen sind auf den ersten oberflächlichen Blick eine Erschwerung der wirtschaftlichen Beziehungen des Landes, keinesfalls aber ein Grund zu wirklicher Besorgnis. Nicht allein deshalb, weil seit der Abkehr des Iran von den USA das Leben mit Sanktionen zur Gewohnheit im Land geworden ist und diese wie auch in allen anderen Fällen weltweit noch nicht ansatzweise zu einem Einlenken der Adressaten führten. Eine wirkliche Belastung sind die Sanktionen aber ebenso wenig wie anzunehmen ist, dass sich der Warenaustausch mit dem Iran durch diese in der Zukunft merklich verringern würde.

Es ist nach den Eindrücken vor Ort im Gegenteil davon auszugehen, dass sich die bereits im letzten Jahr festgestellten Wachstumsschübe fortsetzen und nicht nur die nationale Wirtschaft stärken, sondern vor allem zum Aufschwung in den Regionen beitragen, die heute ihrerseits zum Ziel iranischer Direktinvestitionen geworden sind. Gewollt oder ungewollt haben die gegen den Iran gerichteten Sanktionen vor allem einen belebenden Effekt auf die Sanktionsveranlasser, die unmittelbar von den Beschränkungen profitieren. Vor allem Ausrüster aus den USA profitieren von einer sanktionsbedingten Erhöhung der Kosten für Ersatzteile oder Ausrüstungen. Darüber hinaus ist das gewaltige Wirtschaftswachstum in der Türkei, in Georgien, Armenien, Aserbaidschan, allesamt Länder, die den USA nicht fern stehen, nur und vor allem darauf zurückzuführen, dass sich iranische Unternehmen aus Dubai zurückgezogen und ihre Investitionen in die für sie visafreien Nachbarländer umgeleitet haben. Die Sanktionen sind bei dieser Ausgangslage versteckte Instrumentarien der Wirtschaftsförderung, die zugleich auch dem Denkansatz entspringen könnten, die von den USA nicht mehr möglichen Direktinvestitionen in der Region durch solche aus dem Iran zu ersetzen. Ob dieser denkbare strategische Ansatz, Sanktionen zu nutzen, um iranische Devisenreserven in eigener Sache zu instrumentalisieren und in die eigenen strategisch wichtigen Ölregionen der Nachbarschaft zu lenken, tatsächlich verfolgt wird, ist schwerlich zu ergründen. Dagegen spricht die bekannte Tatsache, dass „intelligente Strategien made in USA“ an sich nicht gerade zu deren Repertoir gehören. Dennoch. Ganz ohne strategische Spekulationen geht es nicht. Die Veranstaltung des European Song Contest im nächsten Jahr in Baku allein als Zufallsergebnis einer europäischen Abstimmung zu begreifen, ist ein Thema für sich. Ganz massiv wird dieses Ereignis auch im benachbarten Iran wahrgenommen werden und zugleich die nationale Diskussion über die dringend gebotene Öffnung des Landes beleben. Dass diese erforderlich und die einzig richtige Antwort des Iran auf bestehende Handelshindernisse ist, traf nicht auf Widerspruch.

Öffnungsfragen und Perspektiven: „Green Industries“
Mit Wohlwollen und ausdrücklicher Zustimmung wurde insoweit die Rede des Director General des German Global Trade Forum Berlin, RA Eberhard J. Trempel, auf der Auftaktveranstaltung zur Kenntnis genommen, der auf zwei wichtige Aspekte zukünftiger internationaler Kooperationen hinwies: Einerseits gehöre es zu den Grunderkenntnissen der Geschichte, das diejenigen, die Mauern gleich welcher errichteten, im Ergebnis gescheitert sind, was Anlass geben sollte, sowohl über das den Iran betreffende äußere und darüber hinaus selbst verhängte Embargo nachzudenken. Andererseits erfordere die aktuelle Erfahrung mit dem gescheiterten japanischen Atomprogramm ein grundsätzliches Umdenken in der Industrie- und Energiepolitik. Die erklärte Abstandnahme Deutschlands von der Atomtechnologie und die konzentrierte Hinwendung der Energie- und Industriepolitik auf erneuerbare und „green industries“ sei die richtige Lehre aus dem gescheiterten japanischen Industriemodell, die im Interesse der Zukunft der Menschheit gemeinsam gezogen werden sollte. Wenn Deutschland in der Lage ist, sich auf dem Gebiete der „green industries“ in den nächsten Jahren einen technologischen und vor allem energieeffizienten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, dann werden auch die anderen Industrienationen nicht zurückstehen können, wenn sie nicht den Anschluss an die Lösungsansätze der Zukunft verlieren wollen.

Ost Aserbaidschan: Nationales und strategisches Schwergewicht
Der Nordiran mit dem historischen Zentrum Tabriz ist nicht allein für die nationale iranische Wirtschaft von großer Bedeutung. Traditionell ist Tabriz eine der wichtigsten Stationen entlang der alten Seidenstraße zwischen Europa und Ost-Asien, deren Wiederbelebung erklärtes Ziel der die Seidenstraße verbindenden Anrainerstaaten ist. Die Region ist traditionell konservativ und war Ausgangspunkt der iranischen Revolution. Gerade sie ist es aber zugleich, die mit der ureigenen Tradition und Offenheit lebt, die für den zukünftigen Umgang mit ausländischen Partnern von Bedeutung sein kann und wird: Man ist freundlich, herzlich gegenüber Fremden und im Rahmen der vorgegebenen kulturellen Selbstbe-schränkung respektvoller Gesprächspartner. Gegenseitiger Respekt voreinander ist auch im Verhältnis zu iranischen Gesprächspartnern stets der richtige Ansatz, persönliche Beziehungen aufzunehmen.
Die Eröffnung der Konferenz durch den ersten stellvertretenden Präsidenten Mohammadreza Rahimi, der im Anschluss an Ost Aserbaidschans Gouverneur Dr. Ahmad Alireza Beigi und den Representative of the Supreme Leader Ayat-Ollah Mojtahed Shabestari die Bedeutung sowohl der Konferenz als auch der Region unterstrich, belegt das Gewicht, das Ost Aserbeidschan für das ganze Land hat, das allein aus Gründen des Bevölkerungswachstum ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 8% pro Jahr zu gewährleisten hat. In den nächsten Jahren bedeutet dies, dass jährlich an die 1,5 Mio. neue Wohnungen errichtet werden müssen, um den gestiegenen Bedarf der Bevölkerung zu befriedigen und darüber hinaus das soziale Gleichgewicht nicht allzu sehr aus der Balance geraten zu lassen.
Weitere Eröffnungsprecher waren: Rahim Sadeghian, Präsident der Chamber of Industry, Commerce & Mining Tabriz; Yousef Najafi, Chairman of Association of Parliament Representatives of East Azarbeijan; Behrouz AliShiri, Deputy Minister of Economic Affairs; Mr. Houseini, Planning and Supervising Member of Foreign Investing Delegation; Botschafter der Islamischen Republik Iran in der Bundesrepublik Deutschland Sheikh Attar; Dr. Seyed Shamsedin Hosseini, Minister of Economic Affairs and Finance of Iran; Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Director General German Global Trade Forum Berlin, Omer Cihad Vardan, Turkish Business Association MUSIAD.
Besondere Aufmerksamkeit erlangten die ausländischen Delegationen aus Brasilien, China, Russland, Indien, Pakistan, Korea, Indonesien, Deutschland, Italien, Schweiz, Niederlande, Dänemark, USA und Thailand. Insbesondere Thailand unterstrich die Bedeutung des Themas „green industries“ für die nationale und internationale Wirtschaft und bestätigte die von der deutschen Seite vorgetragenen Strategiesansätze, die von der neuen thailändischen Regierung ebenso verfolgt werden wie von der bis dahin amtierenden.

Investitionsstandort Tabriz
Die über 2 Mio. Einwohner zählende Hauptstadt Aserbeidschans fordert ihren Besuchern erwartungsgemäß “ein gesundes Leben” ab. Internationale Besucher finden eine ausreichende Verkehrs- und Hotelinfrastruktur vor und mit der geplanten Errichtung eines internationalen Konferenzzentrums in der Stadt wird sich das Messe- und Veranstaltungsangebot in naher Zukunft noch weiter erhöhen. Der internationale Flughafen gewährleistet u.a. schnelle Verbindungen in die Hauptstadt, nach Istanbul oder z.B. Baku. International wettbewerbsfähige Universitäten, Institute und Einrichtungen und ein beachtliches Potenzial international ausgebildeter Fachkräfte, Akademiker, Ingenieure und Forscher bieten beste Voraussetzungen für eine ausländische Direktinvestition und Projektrealisierung und was aus deutscher Sicht am interessantesten ist: Viele Fachleute und Unternehmensvertreter haben unmittelbare Bezüge nach Deutschland, sprechen Deutsch oder aber können aufgrund ihrer englischen Sprachkenntnisse jedem Erfordernis genügen.

Eingeschänkter Zahlungsverkehr ?
Obwohl sich die seit Oktober 2010 verschärften Sanktionen an sich allein auf die Sektoren erstrecken, die Verbindungen zum nationalen Atomenergieprogramm aufweisen könnten, gehen die seither spürbaren Beschränkungen inzwischen weit über das hinaus, was nach der UN-Resolution zulässig ist. In der Praxis europäischer Behörden und Banken weiten sich die Beschränkungen quasi auf das Bemühen nach einer totalen Isolierung des iranischen Finanzsektors und Zahlungsverkehrs aus. Demzufolge profitieren derzeit vor allem die Finanzinstitute und vielfach Zwischenhändler, die traditionell eher nicht im Zentrum internationaler Finanztransaktionen stehen. Die Verlagerung des Ölabssatzes nach Asien und Südamerika aber auch Middle East jenseits von Dubai ist daher eine erste und sehr wahrscheinlich dauerhafte Reaktion des Iran, der mit den embargobedingten Ölpreissteigerungen sehr gut leben kann.

Großprojekte: Energie, Eisenbahn- und Verkehrsinfratruktur
China, Russland und Thailand sind die Nutznießer der geänderten Industriestrategie des Iran bezogen auf die Sektoren Energie, Öl und Gas sowie Eisenbahnwesen und Verkehrsinfrastruktur. Dieses für die deutsche Wirtschaft besonders nachteilige Ergebnis der Konferenz in Tabriz wird in der Zukunft auch unter „normalen Bedingungen“ nicht mehr zu korrigieren sein. China punktet vor allem durch die nationalen Schnellbahnverbindungen, die sich international dank deutscher Hilfe hervorragend im Eigeninteresse vermarkten lassen. Thailand nimmt zunehmend im Bergbau eine international nicht immer wahrgenommene Position ein, aus der das Land kaum zu verdrängen sein wird. Bedingt durch die guten Erfolge aus dem Ausrüstungsgeschäft in West- und Ostafrika, empfiehlt sich Thailand immer öfter als Ausrüster kleiner Minen. Die meisten Minen des Iran sind bisher nicht ansatzweise geortet geschweige denn erschlossen.

Perspektiven für deutsche Unternehmen in der Region 2011 und 2012
Das große Interesse an den Angeboten deutscher Unternehmen in den Bereichen Bau, Baumaterialien, Agrobusiness, Energieeffiziens, Abfallwirtschaft, Wasser, Lebensmitteltechnologie, Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen sowie die gestiegene Bedeutung der gesamten Region erlauben es vor dem Hintergrund der beachtlichen Nachfrage in den Nachbarregionen des Nord-Iran, Tabriz nicht nur als Standort für den weiteren Wirtschaftsdialog mit dem Iran zu entwickeln, sondern auch als Ausgangspunkt für die Nachbarregionen.
Das German Global Trade Forum Berlin wird angesichts der außergewöhnlich positiven Resonanz der beteiligten Delegationsunternehmen an der Konferenz sowohl im Herbst 2011 als auch im unmittelbaren Zusammenhang mit dem nächsten, 57., European Song Contest in Aserbeidschan (26.05.2010 Finale) in Baku eine Delegationsreise nach Istanbul, dem Iran und Aserbeidschan organisieren, um weiteren deutschen Unternehmen eine erste Plattform für den Markteinstieg in der Region zu gewährleisten.
Termine: Oktober/November: Istanbul, Tabriz/ Mai 2012: Istanbul, Tabriz, Baku, Istanbul.

Interessenbekundungen wegen einer gewünschten Teilnahme an einer Wirtschaftskonferenzen und Unternehmerreisen sowie zu folgenden, in der Region nachgefragten Kooperationen, Produktbezugs- oder Investitionswünschen können durch eMail mitgeteilt werden: E-Mail:
?Green Industries
?Eisenbahntechnologie, Verkehrsinfrastruktur
?Wasser & Wassermanagement
?Abfallwirtschaft
?Planen, Bauen, Modernisierung von
?Energiesparendes Bauen, Energieeffiziens
?Logistik, Services
?Hotel- und touristische Infrastruktur
?Biotechnologie, Agro Business
?Lebensmitteltechnologie, Maschinenbau, Ausrüstungen
?Mining
?New Tech, IT, Engineering.

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