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Energiewende – wie muss der Prozess gestaltet sein? Öff. Veranstaltung 04. Juli 2011

04.07.201117:08 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Kernkraftkatastrophe von Fukushima hat in Deutschland zu einer weit reichenden politischen Veränderung geführt, die vorbildhaft für Europa sein wird. Spätestens seit dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 wird die Kernenergie von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert, wie Meinungsumfragen deutlich gezeigt haben. Der Deutsche Bundestag hat in der vergangenen Woche eine breit angelegte Energiewende unter Berücksichtigung des Klimaschutzes mit der Konsequenz des Ausstiegs aus der Atomkraft bis 2022 beschlossen. Damit stellen sich große Herausforderungen technologsicher und infrastruktureller Art. Vor allem aber stellen sich große Herausforderungen an die Gestaltung des Energiewendeprozesses, dessen Ziel darin besteht, eine nachhaltige, zukunftsorientierte Energiepolitik auch langfristig zu sichern.

Der fundamentale Transformationsprozess zu einer kohlenstoffarmen und kernenergiefreien Gesellschaft bedeutet einen Übergang mit gesellschaftlichen Anforderungen, die über energietechnische Entwicklungen und energiewirtschaftliche Analysen hinaus gehen. Das Eckpunktepapier der Bundesregierung „Der Weg zur Energie der Zukunft – sicher, bezahlbar und umweltfreundlich“ greift einige Ansätze auf. Offen bleibt jedoch die Frage, wie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen in einen gemeinsamen Transformationsprozess einbezogen werden.

Mehr dazu:
http://www.leuphana.de/fakultaet-nachhaltigkeit/aktuell/termine/ansicht/datum/2011/07/04/energiewende-wie-muss-der-prozess-gestaltet-sein-vortraege-und-diskussion.html

Die Veranstaltung findet am 04. Juli 2011 im Hörsaal 1 der Leuphana Universität Lüneburg um 19 Uhr statt.

Programm:
Begrüßung Dekan der Fakultät Nachhaltigkeit Prof. Dr. Wolfgang Ruck

Vortrag von Prof. Dr. Dr. Dr.h.c. Günter Altner
„Fukushima und die Folgen – Energiewende in Deutschland“

Statement Prof. Dr. Harry Lehmann (UBA)
“Der Prozeß der Energiewende aus Sicht des UBA”

Statement Prof. Dr. Harald Heinrichs
„Die Position der Fakultät Nachhaltigkeit bei der Energiewende“

Anschließende Diskussion.

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