(openPR) Amateurtheater sowie Profi-Fortbildungen ab Herbst 2011 in München-West
München, 04. Juli 2011. Kultion, die theaterpädagogische Spiel- und Fortbildungs- und Begegnungsstätte rund um den Bereich Theater und Tanztheater öffnet im Juli 2011 seine Tore. Die Gründerin Eileen Schäfer wendet sich mit speziell entwickelten Angeboten an Pädagogen und Theaterprofis, spielbegeisterte Amateure sowie Organisationen. Die erste berufsbegleitende Fortbildung beginnt im Oktober, Laien jeder Altersgruppe können sich ab September auf der Bühne ausprobieren. Alle Kurse finden unter Anleitung ausgebildeter und erfahrener Theaterpädagogen und Fachspezialisten statt. Für Kennenlern-Workshops und Probestunden kann man sich ab sofort anmelden.
In sechs Monaten zum Theaterpädagogen
Als Fortbildungsstätte gibt Kultion in erster Linie Pädagogen, Schauspielern, Regisseuren oder Spielleitern das professionelle Rüstzeug an die Hand, um die Kraft des Theaters im Beruf fachkundig zu nutzen. Sechs-monatige Module umfassen theaterpädagogische Theorien und Didaktik genauso wie, Filmmaking, Improvisation, Maskenbau, Dramaturgie oder Regie- und Schauspieltechniken. „Wir haben die Fortbildung als berufsbegleitendes, voneinander unabhängiges Baukasten-System angelegt, um unseren Teilnehmers möglichst viel Flexibilität zu ermöglichen“, so Eileen Schäfer, Leiterin von Kultion.
Kreative Heimat für alle Theaterbegeisterten
„Ob Kinder, Erwachsene oder Senioren – auf unserer Bühne kann sich zudem jeder ausprobieren und neu entdecken“, meint Schäfer. „Theaterspielen schärft den Blick auf sich selbst und auf die Welt“, dafür wollte ich in München ein Forum schaffen für Jedermann“, so Schäfer weiter. Neben Amateur-Gruppen bietet Kultion auch praxisorientierte Einheiten wie Bewerbungs- und Präsentationstraining oder therapeutisches Theater, zum Beispiel für Kinder mit Sprach- oder Verhaltensschwierigkeiten.
Spielerisches Lernen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen
Das Team von Kultion entwickelt darüber hinaus Konzepte für Unternehmen, Seniorenheime, Schulen oder Gemeinden, um theoretisches Wissen oder interne Themen über emotionale Erfahrungen zu transportieren. Team-Building-Maßnahmen, Begleitung von Change-Management-Prozessen oder Theatergruppen mit Azubis sind hier nur einige Stichworte. „Sich in andere Rollen hineinzufühlen, trainiert die soziale und emotionale Kompetenz von Mitarbeitern und kommt auch so den Unternehmen direkt zugute“, so Schäfer. Auch kann der Einsatz von Theaterpädagogik Besucherzahlen in Museen steigern. Schulen unterstützen die Theaterpädagogen bei der Leitung von Theater-AGs oder bei Projektwochen.
2.689 Zeichen.











