(openPR) PR-Expertin in Köln bietet ab sofort PR, Kommunikation und Text für Medienunternehmen
Stefanie Rossner (40) unterstützt ab sofort Medienunternehmen beim richtigen Dialog mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit. Unter dem Namen Rossner Relations berät sie Kunden und realisiert PR-Maßnahmen, die sie mit Social Media kombiniert. Sie bringt jahrelange Erfahrungen als Sprecherin für die Unternehmen IP Deutschland, Ströer Out-of-Home Media AG oder die Initiative Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF e.V.) mit.
Die Kommunikation unterliegt in den nächsten Jahren einem starken Wandel: Die Medienvielfalt steigt, Reichweiten sinken und die Interaktionen in sozialen Netzwerken gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Unterstützung durch PR-Experten, für die Social Media kein Fremdwort ist, wird wichtiger. Stefanie Rossner analysiert die relevanten Marktsegmente, entwickelt Themen, Botschaften und sorgt für die punktgenaue Verteilung der Informationen. Ob klassische Pressemitteilung, Gastbeitrag im Fachmedium oder facebook-Auftritt, Stefanie Rossner stellt sicher, dass die individuelle Zielgruppe der Kunden die Marke oder Dienstleistung kennt und schätzt. Persönliches Engagement und effiziente Beratung ist für sie selbstverständlich, ebenso Flexibilität in der Umsetzung. Die Freiberuflerin bietet maßgeschneiderte Lösungen, besten Service und hervorragende Qualität. Die junge Agentur Rossner Relations umfasst bereits jetzt ein professionelles Netzwerk aus freien Mitarbeitern und Partnern. Erste Kunden kommen aus den Branchen Out-of-Home Media, Ambient, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Onlineforschung. Interessierte finden alle Informationen auch im Netz unter www.rossner-relations.de.
Stefanie Rossner, Inhaberin Rossner Relations: „Medienarbeit ist ein wichtiges Instrument, um Geschäftsziele zu erreichen. Entscheider in Marketing, Medien und Forschung sollten deshalb auf eine professionelle und punktgenaue Kommunikation mit ihrer Zielgruppe setzen. Insbesondere die Verzahnung von klassischer PR und Social Media wird noch zu wenig berücksichtigt. Wer den kommunikativen Anschluss nicht verpassen möchte, macht sich jetzt gemeinsam mit uns auf den Weg.“







