(openPR) Wiederverwertung macht Schule, auch im Bereich Unternehmenskommunikation: shark infotainment lässt nach Bank-Event Papp-Hocker von Schülern zu Kunstwerken umgestalten und schafft neue Werte.
1.200 Papp-Hocker hatte die Agentur für Live-Kommunikation shark infotainment GmbH für eine Veranstaltung der Commerzbank AG Bayern-Nord besorgt. Sieben Europaletten für einen kurzen, aber wirkungsvollen Einsatz: Benutzt wurden die Sitzmöbel nur zwei Stunden. Entsorgt wurden sie anschließend allerdings nicht. „Das wäre der übliche Weg gewesen“, erklärt Karl M. Turner, Geschäftsführer von shark infotainment. „Doch die Hocker waren zu schade, um als Pappmüll zu enden – deshalb haben wir überlegt, wie wir sie sinnvoll weiterverwerten und vielleicht sogar mit einer Charity-Aktion verbinden könnten.“
5.000 Euro aus Pappmüll
So wurden die Hocker an Schulen im Raum Köln verteilt – als gut verstaubare Sitzmöbel für Veranstaltungen. Die Gemeinschaftsgrundschule Heiligenhaus entwickelte mit Unterstützung von shark infotainment außerdem die Idee für eine Aktion, mit deren Hilfe ein großer Teil des neuen Klettergerüstes auf dem Schulhof refinanziert werden konnte: Kleine und große Künstler verwandelten 150 der weißen Papphocker in echte Kunstwerke. „Wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse“, erklärt Schuldirektor Jürgen Koch. „Mit Kreativität und einfachen Mitteln wie Farben, Fotos, Spiegelglas, Stoff und Korken haben unsere Schüler tolle Unikate geschaffen.“ Im Rahmen eines Schulfestes wurden die Hocker verkauft, 30 besonders ausgefallene Modelle wurden versteigert. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, freut sich Jürgen Koch. „Allein die Auktion brachte unserem Förderverein 1.950 Euro ein. Insgesamt haben wir durch die Hockeraktion rund 5.000 Euro eingenommen.“
„Grüne Denke“ im täglichen Agentur-Business
Der nachhaltige Umgang mit Resourcen war für shark infotainment bereits ein Thema, bevor die Schlagworte „Green Meetings“ und „Green Events“ in der Kommunikations-branche die Runde machten, wie Geschäftsführer Karl M. Turner betont: „Aspekte wie Abfallvermeidung, Reduzierung des Stromverbrauchs und der gefahrenen Kilometer, aber vor allem die Wiederverwertbarkeit von eingesetzten Mitteln sind schon seit unserer Gründung im Jahr 2001 Themen, die von der ersten Ideenphase an in alle Überlegungen einbezogen werden.“












