(openPR) Matthias Hofmann singt lieber über Fernsehturm 55.
Zum Anlass des 55 Jährigen Geburtstages des Stuttgarter Fernsehturms hat der Liedermacher Matthias Hofmann ihm einen eigenen Song gewidmet.
Zu hören gibt es diesen und andere Songs am 29.07.2011 um 21.00 Uhr auf dem Feuchtwanger Sommerfühl Open Air. Zeitgleich startet die Veröffentlichung seines Debütalbums - Beziehungsmensch.
Matthias Hofmann - steht für Klavierkabarett mit feinfühligen, ausdrucksstarken Texten, serviert an einer pikanten Kreation aus authentischem Erlebten und schlicht frei Erfundenem. In seinem Soloprogramm, „Dinge, die die Welt bewegen & Geschichten aus dem Liebesleben“, singt er sich durch empfindsame, zum Teil salbungsvollen Kompositionen, zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie. Sein Humor, im Übergang fließend, im Abgang teils trocken. Ein tiefgründiger Romantiker mit Hang zur Theatralik. Raue Realität, verhüllt in sanften Melodien. Ein Mann, ein Klavier und 100 berührende Geschichten.
ICT Hofmann
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Über das Unternehmen
Dinge, die die Welt bewegen & Geschichten aus dem Liebesleben Klavierkabarett mit Matthias Hofmann
Matthias Hofmann steht für Klavierkabarett mit feinfühligen, ausdrucksstarken Texten, serviert an einer pikanten Kreation aus authentisch Erlebtem und schlicht frei Erfundenem. In seinem aktuellen Soloprogramm: „Dinge, die die Welt bewegen & Geschichten aus dem Liebesleben“, singt er sich durch empfindsame, zum Teil salbungsvolle Kompositionen, irgendwo zwischen der Ernsthaftigkeit des Lebens und der Ironie des Alltags.
Ernst und Humor, im Übergang fließend, im Abgang teils trocken. Gutes Essen ist Balsam für Körper und Geist. Matthias Hofmann ist Melancholie, und Melancholie, ist bekanntlich das Vergnügen, traurig zu sein. Nicht alle, die lachen sind auch glücklich, manche sind traurig und lachen nur, um nicht zu weinen. Heitere Lieder schreibt Hofmann derzeit nur selten. Es ist der Clown, dem die Kinder vertrauen, nur nicht die Frauen, sie sind Kenner, lieben Männer. Mann ist er, aber Mann allein, will er nicht sein. Dazu ist er Manns genug. Viel mehr tiefgründiger Romantiker mit Hang zur Theatralik.
So gleitet er von Beziehungs- zu Wirtschaftskrisen und erläutert auf ungewöhnliche Weise den Zusammenhang zwischen Klimaanlagen und der Erderwärmung. Warum neigt man vor wichtigen Prüfungen paradoxer Weise dazu, unwichtiges dem Lernen vorzuziehen? Warum fühlt sich der Stuttgarter Fernsehturm seit einiger Zeit in den Medien vernachlässigt? Und was könnte man daraus lernen, wenn man endlich einmal einsehen würde, dass heute gestern morgen war?
Über sich selbst sagt er: „Wo immer ich bin, suche ich nach einem malerischen Aussichtsplatz, von weiter oben sieht alles immer etwas einfacher und kleiner aus. Ich bin verliebt in das Meer, also singe ich vom Meer, ich hangle mich Tag für Tag durch das Leben, verfolgt von den unterschiedlichsten Ängsten und Nöten. Doch am Ende bleibt mir immer nur die Erkenntnis, dass das Leben einfach keine Sicherheit bietet.“ Ein romantischer Abend zum Träumen und Nachdenken - über das was war, was ist und was noch kommt.