(openPR) Der Bewerbungsmarathon um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele des Jahres 2018 läuft mittlerweile fast zwei Jahre.
Am 6. Juli wird dieser Bewerbungsmarathon jedoch ein Ende finden, da dann das abschließende Votum stattfindet.
Zwar traut der IOC-Präsident "Jacques Rogge" allen drei Bewerbern, sprich München, Pyeongchang (Südkorea) und Annecy (Frankreich), zu, die Spiel auf hohem Niveau auszurichten, das französische Annecy gilt jedoch mittlerweile als Außenseiter, wenn es um die Vergabe der Spiele geht.
Zwischen München und Pyeongchang wird hingegen ein "Kopf an Kopf Rennen" erwartet, weshalb in der bayrischen Landeshauptstadt die Spannung inzwischen auch spürbar ist.
Schließlich geht es auch um sehr viel, denn das Olympische Spiele eine große Auswirkung auf den Austragungsort haben, ist hinreichend bekannt.
Diese Auswirkungen konnte die Stadt München bereits Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts verspüren, als München der Austragungsort der Sommerspiele 1972 war.
Es wurden viele neue Sportarenen gebaut, neue Verkehrswege wurden geschaffen und vieles mehr.
Momentan kann man die Veränderungen, die mit der Austragung von Olympischen Spielen einhergehen, gerade in der britischen Metropole London beobachten, wo die Arbeiten bezüglich der Spiele derzeit kurz vor dem Abschluss stehen.
Auch wenn es bei Olympischen Spielen in der Hauptsache um den sportlichen Wettstreit vieler Nationen gehen sollte, darf man sich nichts vormachen, da die Spiele zumindest auch eines sind, nämlich ein Milliardengeschäft, welches sich sicherlich keine der drei Bewerberstädte entgehen lassen möchte.
Natürlich ist die bayrische Landeshauptstadt bereits jetzt eine sehr interessante Stadt, was man auch auf diversen Internetseiten, wie z.B. der Site: http://www.metropolstaedte-der-welt.de/muenchen/muenchen-reise.shtml nachlesen kann, dennoch wäre es der Stadt München zu gönnen, den Zuschlag für die Spiel zu erhalten.
Da, wie oben bereits erwähnt, die Entscheidung um den Austragungsort der Winterspiele 2018 in Kürze fallen wird, wird die Spannung in München nun ebenfalls bald ein Ende haben.
Sollte München das Rennen machen, werden wir in den nächsten Jahren die zu erwartenden Veränderungen in der bayrischen Landeshauptstadt hautnah verfolgen können.
Wie auch immer jedoch die Entscheidung am 6. Juli lauten wird, bleibt abschließend nur noch der "Siegerstadt" für die Ausrichtung der Spiele alles Gute und ein glückliches Händchen zu wünschen.
Günter Dehne
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