(openPR) München, 29. Juni 2011 - Viele Eltern wundern sich über die eigentümliche Schlafposition ihres Kleinkindes. Ein Phänomen auf das Metaphysik-Beraterin Cornelia Kara in der Praxis oft stößt. „Unser zweijähriger Sohn liegt oft ganz schief im Bett. Frau Kara hat uns die Augen geöffnet, dass dies mit der Himmelsrichtung seines chinesischen Tierkreiszeichens zusammenhängt“, berichtet Birgit H.
Nach der chinesischen Metaphysik schläft das Kleinkind mit dem Kopf in die Himmelsrichtung, die vom chinesischen Tierkreiszeichen seines Geburtsjahres eingenommen wird. Es existieren zwölf Tierkreiszeichen, die in verschiedenen Richtungen liegen und denen jeweils ein Jahr zugeordnet wird. Zum Beispiel ist der Osten die Richtung des Hasen, der das Jahr 2011 regiert. „Kinder, die in diesem Jahr geboren sind, drehen sich beim Schlafen meist in eine östliche Richtung. Mit den Jahren verliert sich diese Angewohnheit“, betont Kara.
Himmelsrichtungen und die richtige Benutzung diesbezüglicher Energien sind Gegenstand des Klassischen Feng Shui. Es ist eine Methode, um Wohn- und Schlafräume, insbesondere Kinderzimmer, optimal abzustimmen. Damit die Bewohner ruhiger und gesünder schlafen können.











