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Aus Zwei mach Eins

29.06.201112:05 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Aus Zwei mach Eins
HRADIL LWL Hybridleitung in der Seitendarstellung
HRADIL LWL Hybridleitung in der Seitendarstellung

(openPR) HRADIL Spezialkabel stellt eine neue Hybridleitung vor, die Lichtwellenleitertechnik (LWL) und Kupferleitung verbindet.

HRADIL ergänzt sein LWL Geschäftsfeld um eine neue Hybridleitung für Breitbandanwendungen, die zwei Vorteile miteinander verbindet. Zum einen werden mit den LWL Leitern hohe Datenübertragungen für die Feldebene realisiert. Zum anderen werden über die "klassischen Kupferadern" die Stromversorgung als auch Steuer- und Signalimpulse für angeschlossene Applikationen sicher gestellt.

Unter dem Stichwort "Fibre to the Home" erobert die LWL Technik nunmehr auch den Privatkundenbereich. Erklärtes Ziel ist es, dass sämtliche Sprach- und Bilddaten verlustfrei bis zum Endbenutzer übertragen werden. Die LWL Technik bietet hierfür Vorteile, die HRADIL mit seiner neuen Hybridleitung nutzt: Durch Lichtwellenleiter können optische Signale ohne Verstärker große Entfernungen verlustfrei überbrücken. So lassen sich Anwendungen, wie z.B. 3D-Fernsehen mit weit über 100 Mbit/s realisieren. Jürgen Albrecht, Produktmanager Spezialkabel bei HRADIL: "Da kann kein Kupferkabel mithalten. LWL-Technik bietet die volle symmetrische Bandbreite, also z.B. für den Down- und Upload von Daten". Weiterer Vorteil: Die Preise für die Lichtwellenleitertechnik sind deutlich günstiger als Kupfer.

Vorteile der LWL Technik gegenüber Kupferkabel

Lichtwellenleiter können mit anderen Versorgungsleitungen parallel verlegt werden
LWL sind unempfindlich gegenüber elektromagnetische Störeinflüssen (EMV)
Wegen der optischen Übertragung verursachen LWL keine Störstrahlungen und Masseprobleme
Keine entfernungsbedingten Bandbreitenverluste wegen Induktivitäten, Kapazitäten und Widerständen

HRADIL setzt bei seiner Hybridleitung in Punkto LWL auf die sogenannten Gradientenindexfasern. Gradientenindexfasern (GI) haben eine höhere Bandbreite als Stufenindexfasern und sind mit unterschiedlichen Kerndurchmessern erhältlich. Typische Einsatzgebiete findet man in der Anbindung von Schnittstellen wie für z. B. Streetcabinet, Gebäude- und Hausanschlüssen mit hohen Bandbreiten.

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