(openPR) M. E. SCHUPP® präsentiert MoSi2-Heizelemente und Isoliermaterialien aus polycristalliner Al2O3-Wolle für Hochtemperaturanwendungen
Düsseldorf, im Juni 2011. Vom 28. Juni bis zum 2. Juli stellt die M. E. SCHUPP Industriekeramik GmbH Aachen auf der Thermoprocess 2011 in Düsseldorf ihre Hochtemperatur-Komponenten für den Labor- und Industrieofenbau vor (Halle 9, Stand B 07). Ebenfalls auf dem Stand vertreten ist die ITM Co. Ltd. als langjähriger Produktionspartner des Unternehmens für Faserprodukte.
Die Düsseldorfer Messe zur Herstellung und zum Einsatz von Industrieöfen und Wärmeerzeugungsanlagen ist für M. E. SCHUPP ein thematisches und geografisches Heimspiel. Die Experten für hohe Gradzahlen aus dem Düsseldorf-nahen Aachen bieten unter dem Motto „High Quality for High Temperature“ ein komplettes Produktportfolio für den Bau und den wirtschaftlichen Betrieb von Hochtemperatur-Systemen. Sein Angebot positioniert das mittelständische Familienunternehmen als Preis-Leistungs-Alternative zu den Großherstellern. Fast zeitgleich stellt M. E. SCHUPP auch auf der Internationalen Fachmesse für Wärmebehandlung und Industrieöfen in Guangzhou, China, aus.
Im Mittelpunkt der Thermoprocess-Präsentation stehen MolyCom-Heizelemente aus MoSi2 für Öfen bis 1.800° C aus eigener Fertigung sowie die hochreine Variante MolyCom-Hyper für thermische Prozesse mit besonderen Anforderungen an die Reinheit des Brenn- und Sinterprozesses, z.B. beim Sintern von Zirkonoxyd und bei der Herstellung von ITO Sputtering.
Die Heizelemente werden auch in Aachen gefertigt, da M. E. SCHUPP der erste Hersteller von MoSi2-Heizelementen in Deutschland und der zweite in Europa ist.
Weiterhin sind in Düsseldorf die Al2O3-Isolierplatten und Formteile für Temperaturen bis 1.850° C unter den Namen UltraBoard und UltraVac sowie Nadelmatten, Module und Wolle unter dem Label ITM - FiberMax® aus polycristalliner Al2O3 -Wolle zu sehen.
Erstmals ausgestellt werden fertig montierte Ofensets aus den Heizelementen MolyCom®-Ultra und -Hyper sowie Ultraboard-Isolierungen für Ofenanlagen bis 1.800° C. Sie werden nach technischen Spezifikationen des Kunden für den Einbau Labor- und Industrieöfen gefertigt. Ebenfalls Messepremiere hat die neue UltraBoard®-Produktvariante Nut&Feder.
Als „kleinstes“ Hochtemperatur-Produkt präsentiert das Aachener Unternehmen die keramischen PTCR-Ringe zur Erfassung des Wärmeeintrags bei den Brenn- und Sinterprozessen. Sie ermöglichen die genaue Analyse der 3D-Temperaturverteilungen im Ofenbau, unabhängig davon, ob die aufgenommene Energie durch Wärmeleitung, -strahlung oder -konvektion eingebracht wurde. Komplettiert wird das Messeangbot durch leichte Sinterunterlagen für Anwendungen bis 1.500° C.







