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Standortinitiative am Start

27.06.201114:06 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Standortinitiative am Start

(openPR) Der im Spätsommer 2010 ausgeschriebene Ideenwettbewerb zur Standortinitiative Südwestpfalz zeigte jetzt Ergebnisse anlässlich einer Pressekonferenz. Die ersten Ideen und das Konzept für die nun anlaufende Standortinitiative entstanden auf Anregung non Unternehmen im Rahmen des ILE-Prozesses (Integrierte Ländliche Entwicklung) in einem Teil der Region.



Die Standortinitiative Südwestpfalz wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises, in der alle Verbandsgemeinden und der Landkreis Südwestpfalz Gesellschafter sind, gemeinsam mit den Städten Zweibrücken und Pirmasens getragen. Gemeinsames Ziel ist es, das Bild der Region nachhaltig positiv zu prägen. Insbesondere die Menschen und die Wirtschaft in der Region stehen dabei zunächst im Mittelpunkt.
Genauso wichtig wie die breite kommunale Trägerschaft ist die Beteiligung wichtiger Unternehmen aus der Region.
Von Anfang an wurde das Konzept gemeinsam mit Unternehmensvertretern entwickelt. „Es war nicht schwierig, mich von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen“ so der Vorstand des Unternehmens PTI General Planung AG Andreas Albert. „Der bereits eingesetzte Fachkräftemangel und der harte Wettkampf unter den Regionen machen eine gemeinsame Initiative unumgänglich“ ist er überzeugt.

Die ersten Ideen und das Konzept entstanden im Rahmen des ILE-Prozesses in einem Teil der Region. In Unternehmerrunden, beim Unternehmertag und in mehreren Arbeitsgruppensitzungen entstand das Konzept der Initiative.
„Es ist an der Zeit, dass wir die Global Player für die südwestpfälzischen Interessen nutzen und sie als Botschafter der Region in unsere Entwicklung integrieren!“ umreißt Kurt Pirmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken Land die Grundintension der Initiatoren.
Die Initiative soll zunächst die Stärken der Region Südwestpfalz offensiv nach Innen kommunizieren und darin viele aktive Botschafter der Region gewinnen und einbinden.
Die Unternehmen sollen durch das gemeinsame Vorgehen darin unterstützt werden, Fachkräfte in der region zu halten, für die Region zu begeistern und zu binden.
Zu Menschen, die ursprünglich aus der Region stammen, soll auf sympathische Art und Weise der Kontakt gesucht werden, um diese zu halten bzw. zurück zu gewinnen. Insbesondere Schüler und Studenten sollen die Vorzüge der Region nahe gebracht werden. Sind doch hier häufig Aussagen zu hören, nach denen eine berufliche Zukunft in der Region eher als nicht aussichtsreich gesehen wird. Anderseits gibt es eine Reihe sehr erfolgreicher Unternehmen, die interessante Stellen oft nur schwer besetzen können. „Ich hab mich ja ganz bewusst für diese Region entschieden. Selbstverständlich müssen wir als Arbeitgeber aber gerade hier mit besonderen Aktivitäten aufwarten, um qualitative Bewerbungen auf Arbeits- und Ausbildungsplätze zu bekommen“ so Dr. Dieter Holzdeppe vom Unternehmen TLT Turbo bereits im Vorfeld der Pressekonferenz. „Umso hilfreicher ist es für uns, wenn hier alle an einem Strang ziehen, damit die Unternehmen in der Südwestpfalz langfristig konkurrenzfähig bleiben können“.

Um die ambitionierten Ziele der Initiative zu erreichen, wurde ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich 12 Agenturen beteiligten. Neben regionalen Agenturen bewarben sich auch spezialisierte Standortmarketing-Agenturen aus ganz Deutschland.
Als Sieger durchsetzen konnte sich dabei GRUPPE DREI® aus Villingen Schwenningen. Die spezialisierte Standortmarketing-Agentur um Prof. Alexander Doderer überzeugte die Jury mit ihrem strategischen Konzept und kreativen Ansatz.

Aufbauend auf den Wettbewerbsbeitrag wurde die Agentur mit der Konzeption der Kampagne beauftragt, deren Kernelemente nun vorgestellt wurden.
Im kreativen Bereich ist eine humorvoll angelegte Kampagne, die sich zuerst nach innen richtet, angedacht. „Zu viel wollen wir hier noch nicht verraten“, sagt der Geschäftsführer der GRUPPE DREI, Prof. Alexander Doderer.
„In einer ersten Phase betonen wir die Innenmarketing-Maßnahmen“. Darunter versteht der Marketingstratege, die positiven Elemente der Region in den Vordergrund zu stellen und diese auf sympathische Weise authentisch zu kommunizieren.
„So genannte Testimonials sollen zunächst den Menschen hier in der Region signalisieren, dass das Leben in der Südwestpfalz besser und interessanter ist, als man das landläufig so denkt“, so Doderer. „Dazu werden wir Menschen aus der Region etwas authentisch Positives auf pfiffige Art und Weise zur Qualität der Region sagen lassen“ erläutert der Marketing-Mann.

Mittelfristig sollen zu den Schwerpunktthemen „Arbeitskräfte und Wirtschaft“ sowie „Bildung und Ausbildung“ so genannte Keimzellen entwickelt werden, um den Austausch unter den jeweiligen Interessensgruppen zu verstärken, innovative Konzepte gemeinsam zu entwickeln und Menschen für die Region zu begeistern. „Das Bildungsangebot beispielsweise. Bildung ist ein zentrales Thema unserer Zeit und wir haben ganz hervorragende Bildungsangebote hier. Wir wollen aber, dass die Vernetzung zu den regionalen Wirtschafts-Unternehmen noch besser wird und man erkennt, welches Potenzial hier vorhanden ist“, erläutert Alexander Doderer das Vorhaben.

In der Umsetzung der Initiative sollen sich viele Unternehmen und Menschen in der Region aktiv einbringen und beteiligen.
Gesteuert und aktiv getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern von Kommunen und Unternehmen.

Das Projektmanagement hat das Regionalmanagement-Büro „entra“ aus Winnweiler übernommen, das auch den ILE-Prozess betreut. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern von Landkreis und Städten werden die zahlreichen Maßnahmen der Standortmarketingstrategie sukzessive umgesetzt, für die ein jährliches Budget von ca. 250.000 € zur Verfügung steht.

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